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Kurz und klangvoll

15.10.2018 - Vielleicht war ja der Name „Rapid Spaceback“ ein Grund für den eher mäßigen Erfolg des Skoda-Kompaktmodells. Sein für 2019 angekündigter Nachfolger erhält jedenfalls eine kürzere und elegantere Benennung.

  • Mit der Studie Vision RS hat Skoda Anfang Oktober gezeigt, wie der neue Scala aussehen wird ©

    Mit der Studie Vision RS hat Skoda Anfang Oktober gezeigt, wie der neue Scala aussehen wird © Skoda

  • Scala wird der 2019 startende Nachfolger des Skoda Rapid Spaceback heißen ©

    Scala wird der 2019 startende Nachfolger des Skoda Rapid Spaceback heißen © Skoda

SP-X/Köln. Mit der Studie Vision RS hat Skoda Anfang Oktober auf dem Pariser Autosalon einen konkreten Ausblick auf den Nachfolger des Kompaktmodells Rapid Spaceback gegeben. Die Studie deutet optisch bereits ziemlich konkret an, wohin die Reise bei der Neuauflage geht. Jetzt haben die Tschechen zusätzlich verraten, wie der für Sommer 2019 angekündigte Nachfolger heißen soll: Die als echte Golf-Alternative vorgesehen Baureihe wird auf den Namen Scala hören. Auch bei der Technik setzt Skoda im Vergleich zum mäßig erfolgreichen Vorgänger auf einen Neuanfang: Während der Rapid Spaceback noch auf einer älteren Kleinwagenplattform aufsetzte, dürfen es sich der Scala und seine Gäste künftig auf dem modularen Querbaukasten bequem machen. Der damit einhergehende Größenzuwachs wird in der Folge den Octavia weiter in Richtung Mittelklasse treiben. Die neue Generation wird ebenfalls kommendes Jahr erwartet. Preislich wird sich der Scala voraussichtlich oberhalb seines knapp 17.000 Euro teuren Vorgängers bewegen. Um die Kostenspirale nicht zu sehr eskalieren zu lassen, dürfte Skoda das Kompaktmodell vorläufig mit Dreizylinder-Turbobenzinern anbieten.