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Sind Galaxy Fold, Moto Razr und Co. die Zukunft?

26.12.2019 - Aus zwei mach eins, und zusammengeklappt passt Samsungs Galaxy Fold auch noch fast in die Hosentasche. Sind innovative Smartphones zum Zusammenklappen die Zukunft? Ein Ausblick.

  • Das Motorola Razr ist wieder da. Das ikonische Klapptelefon vom Anfang der 2000er Jahre kehrt 2020 als Klapp-Smartphone zurück. Foto: Christoph Dernbach/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Motorola Razr ist wieder da. Das ikonische Klapptelefon vom Anfang der 2000er Jahre kehrt 2020 als Klapp-Smartphone zurück. Foto: Christoph Dernbach/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Neue Werkstoffe machen Displays biegsam. Die Hersteller können damit faltbare Smartphones - hier das Samsung Galaxy Fold - bauen. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Neue Werkstoffe machen Displays biegsam. Die Hersteller können damit faltbare Smartphones - hier das Samsung Galaxy Fold - bauen. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Zwei Einzeldisplays, aber klappen lässt es sich trotzdem. Das LG G8X ThinkQ Dual Screen geht das Thema Falt-Smartphone etwas klassisch an. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Zwei Einzeldisplays, aber klappen lässt es sich trotzdem. Das LG G8X ThinkQ Dual Screen geht das Thema Falt-Smartphone etwas klassisch an. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Aufgeklappt bieten Falt-Smartphones mehr Platz für ein großes Display. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Aufgeklappt bieten Falt-Smartphones mehr Platz für ein großes Display. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Royoles Smartphone Flexpai hat zusammengeklappt einen deutlichen Spalt zwischen beiden Telefonteilen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Royoles Smartphone Flexpai hat zusammengeklappt einen deutlichen Spalt zwischen beiden Telefonteilen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Zusammenklappen, einstecken. Das war um die Jahrtausendwende beliebter Standard bei Mobiltelefonen. Diverse Nokias, Siemens- und Samsungmodelle kamen auf den Markt. Am bekanntesten sind wohl Motorolas Star Tac und besonders das ikonische Moto Razr. Spätestens seit dem ersten iPhone 2007 verschwand das Klapptelefon in der Nische und existierte fortan überwiegend als Billiggerät. Doch die Zeichen für eine Rückkehr mehren sich.

Samsung und Royole haben eins, Huawei hat jetzt eins und sogar das Moto Razr soll 2020 wieder auf den Markt kommen. Allen Geräten ist eines gemein: Sie sind Smartphones und lassen sich zusammenklappen. Doch statt zwei Telefonhälften, eine mit Tastenfeld, die andere mit Display, wird hier das Touchdisplay in der Mitte zusammengefaltet.

Stecken wir also bald alle wieder unsere zusammengefalteten Telefone in die Tasche? Francisco Geronimo ist da verhalten optimistisch. «Es ist noch nicht perfekt», sagt der Analyst beim Marktforscher IDC über das Konzept des faltbaren Smartphones. Doch das Foldable, wie es im Englischen genannt wird, löst ein Problem - oder eine Herausforderung der Branche.

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