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Antipasti einfach selber machen

25.09.2020 - Die Möglichkeiten der Verarbeitung von Paprika und Tomaten sind schier grenzenlos. Warum sie nicht mal einlegen - zum Beispiel auf italienische Art?

  • Selbstgemachte Antipasti schmecken mit Brot - oder einfach so, ohne alles. Foto: BVEO/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Selbstgemachte Antipasti schmecken mit Brot - oder einfach so, ohne alles. Foto: BVEO/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Freuden des Spätsommers: Noch gibt es sie, heimische Paprika und Tomaten in allen Formen und Farben. Und die lassen sich perfekt zu Antipasti verarbeiten.

Die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse (deutsches-obst-und-gemüse.de) regt mit diesem Rezept dazu an:

Tomaten-Paprika-Antipasti 

Zutaten für 3 Gläser (jeweils 130 ml Volumen):

- 350 g Kirschtomaten
- 12 Zweige Thymian
- 4 Knoblauchzehen
- 1 TL Salz
- 5 Paprikaschoten
- 300 g Mini-Mozzarella
- etwa 500 ml natives Olivenöl zum Aufgießen

Backofen auf 130 Grad Celsius vorheizen und Backblech mit Backpapier auslegen. Tomaten und Thymian waschen. Tomaten halbieren, Thymian-Blättchen von sechs der Stiele abzupfen und hacken. Knoblauch schälen und halbieren. 

Tomaten in Thymian, Knoblauch, Salz und 50 ml Olivenöl einlegen und alles auf ein Blech geben. Tomaten in der Mitte des Ofens für etwa eine Stunde trocknen lassen. 

Jetzt Paprika waschen, abtrocknen und entkernen. Die Tomaten nach einer Stunde aus dem Ofen holen und nun Paprikahälften auf ein Rost legen. Diese mit Öl bepinseln und auf oberster Schiene bei höchster Temperatur in den Ofen geben, bis die Haut dunkel wird. Währenddessen immer wieder die Ofentür öffnen, um die Feuchtigkeit entweichen zu lassen.

Paprika aus dem Ofen nehmen, häuten und in Streifen schneiden. Mit Tomaten, Knoblauch, Mozzarella und dem restlichen Thymian in saubere Einweckgläser abfüllen, mit Öl aufgießen und die Gläser gut verschließen. Nun nur noch an einem kühlen und dunklen Ort mindestens zwei Tage marinieren lassen - und dann puristisch oder mit Brot genießen. 

© dpa-infocom, dpa:200924-99-694523/3

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