Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Bei Haarmaske «Twist»-Technik anwenden

14.08.2018 - Strapaziertes Haar braucht hin und wieder besondere Pflege. Hierfür gut geeignet ist etwa eine Haarmaske. Doch Achtung: Viel hilft nicht viel. Wer das Produkt richtig aufträgt, kommt mit weniger Menge aus.

  • Eine Haarmaske hilft dem Haar, sich zu regenerieren. Statt auf die Menge kommt es beim Auftragen auf die Technik an. Foto: Monique Wüstenhagen © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Eine Haarmaske hilft dem Haar, sich zu regenerieren. Statt auf die Menge kommt es beim Auftragen auf die Technik an. Foto: Monique Wüstenhagen © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Von Haarmasken wird oftmals zu viel auf den Kopf aufgetragen. «Es kommt hier nämlich nicht auf die Menge des aufgetragenen Produkts an, sondern nur darauf, dass das Haar genug Nährstoffe bekommt», erklärt Jens Dagné von der Friseurvereinigung Intercoiffure Mondial.

«Zu viel Produkt auf dem Haar nützt nicht viel und verursacht hohe Kosten.» Daher sollte man zum einen von Haarmasken nur wie empfohlen strähnenweise etwas auf die langen Haare aufgetragen. Und dann twisten: «Drehen Sie Ihr Haar in kleinen Haarsträhnen zusammen. Durch den entstehenden Druck dringt die Haarmaske besser und weiter in die Haare ein», erläutert der Friseurmeister aus Worms.

«Der zweite Effekt, der so ganz nebenbei entsteht ist, dass die überschüssige Haarmaske aus dem «Twist» herausgepresst wird und Sie diese Übermenge bei der nächsten Strähne verwenden können.» Bis zu einem Viertel des Produktes lasse sich so sparen.