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Hertha macht Stimmung: 2500 Besucher bei erstem Kieztraining

04.09.2018 - Hertha BSC besucht die Berliner Außenbezirke: Das erste Kieztraining beim TSV Mariendorf ist ein Erfolg und findet großen Zuspruch. 2500 Zuschauer wollen den Bundesligisten sehen.

  • Hertha BSC Flagge. Foto: Soeren Stache/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Hertha BSC Flagge. Foto: Soeren Stache/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Berlin (dpa) - Das Kiez-Training des Fußball-Bundesligisten Hertha BSC beim Siebtligisten TSV Mariendorf war ein voller Erfolg. 2500 Zuschauer verfolgten am Dienstag die Übungseinheit im Berliner Außenbezirk an der Rixdorfer Straße. Hertha-Trainer Pal Dardai hatte zwei Nachwuchsspieler-Spieler zur Kader-Auffüllung mitgebracht, weil am Dienstag wegen Länderspiel-Verpflichtungen nur drei Torleute und zwölf Feldspieler zur Verfügung standen.

«Das war eine Belohnung für ihre Leistungen», sagte Dardai über die U19-Spieler Omar Rekik, Bruder des Hertha-Profis Karim, und Julian Albrecht. Beide sollen auch am Donnerstag im Testspiel beim Oberligisten Hertha 03 Zehlendorf eine Chance erhalten.

Das Kieztraining in Mariendorf war das erste von insgesamt sechs Einheiten, die Hertha in dieser Saison in verschiedenen Berliner Bezirken austrägt. Mit dieser Aktion wollen die Berliner wieder mehr Fans gewinnen und den Zuschauerrückgang, der sich in der vergangenen Saison bemerkbar gemacht hat, stoppen.

Mit Ausnahme der Nationalspieler, die sich momentan auf Länderspielreise befinden, nahmen sämtliche Profis an dieser Übung zur Imagepflege teil. Die verletzten Spieler, wie Kapitän Vedad Ibisevic oder Nationalspieler Marvin Plattenhardt, waren ebenfalls dabei, mischten sich unter die Fans und schrieben fleißig Autogramme.

Musik aus den Lautsprechern sorgte für eine lockere Atmosphäre. Schließlich durften einige Kinder sogar zusammen mit den Profis das Abschlussspiel der Trainingseinheit bestreiten. «Das war ein top organisierter Tag, der Spaß gemacht hat», sagte Dardai. «So etwas brauchen wir - die Kids sollen später alle Herthaner sein.»

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