Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Erzgebirge Aue baut gegen Favorit Köln auf Heimvorteil

01.02.2019 - Aue (dpa/sn) - Nach der 0:1-Niederlage beim 1. FC Magdeburg will Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue wieder in die Erfolgsspur finden. Dabei muss die Mannschaft von Trainer Daniel Meyer allerdings eine sehr anspruchsvolle Aufgabe lösen. Mit dem Tabellenzweiten 1. FC Köln ist am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) ein Aufstiegsfavorit in Aue zu Gast. Fehlen wird den Sachsen neben dem langzeitverletzten Abwehrchef Steve Breitkreuz auch der gelbgesperrte Mittelfeldspieler Philipp Riese. Fraglich ist zudem der Einsatz von Robert Herrmann. Der Linksverteidiger klagt über Achillessehnenprobleme und konnte auch am Freitag nicht trainieren.

  • Aues Trainer Daniel Meyer gestikuliert an der Seitenlinie. Foto: Joachim Sielski © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Aues Trainer Daniel Meyer gestikuliert an der Seitenlinie. Foto: Joachim Sielski © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Da wir am Dienstag in Magdeburg eine überschaubare Leistung gezeigt haben, ist es gut, dass wir schnell wieder ran müssen», sagte Meyer am Freutag und erwartet von seinem Team eine deutliche Steigerung. Dabei setzt der 39 Jahre alte Fußballlehrer auch auf den Heimvorteil. Knapp 11 000 Karten wurden für die Partie bisher verkauft. «Dass wir im eigenen Stadion jedem Gegner Probleme bereiten können, haben wir in der Vergangenheit gezeigt», sagte der Coach. Meyer beobachtete die Kölner am Donnerstagabend bei der 0:2-Niederlage beim 1. FC Union Berlin. Vom Ergebnis will er sich aber nicht blenden lassen: «Die brutale individuelle Qualität der Kölner war trotzdem zu sehen. Sie hatten 71 Prozent Ballbesitz, haben aber ihre Chancen nicht genutzt. Wir brauchen einen sehr guten Tag, um Köln zu gefährden.» Auch bei den Auer Spielern ist der Respekt vor dem Bundesliga-Absteiger groß. «Sie haben den besten Kader der 2. Liga und sind noch etwas stärker einzuschätzen als der Hamburger SV», sagte Linksverteidiger Dennis Kempe, der aber einen weiteren Vorteil bei seiner Mannschaft sieht: «Die Kölner haben einen sehr kurzen Rhythmus zwischen ihren Spielen. Wenn wir von Anfang an eine hohe Intensität an den Tag legen, sind wir keinesfalls chancenlos.»

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren