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Jansen will gute Zusammenarbeit mit Hoffmann und Kühne

17.02.2019 - Hamburg (dpa/lno) - Der frühere Fußball-Nationalspieler Marcell Jansen will auch in seiner neuen Funktion als Präsident des Hamburger SV e.V. eine gute Zusammenarbeit mit Bernd Hoffmann und Klaus-Michael Kühne pflegen. Zum Vorstandsvorsitzenden Hoffmann habe er «einen guten Draht» und der Austausch mit Investor Kühne sei «schon immer gut» gewesen, sagte Jansen am Samstagabend im ZDF-Sportstudio.

  • Marcell Jansen, Präsident vom Hamburger Sportverein e.V. spricht während der Mitgliederversammlung. Foto: Axel Heimken/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Marcell Jansen, Präsident vom Hamburger Sportverein e.V. spricht während der Mitgliederversammlung. Foto: Axel Heimken/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

«Unser Ziel in der schwierigen Situation nach dem Abstieg war, alle an einen Tisch zu bekommen und miteinander alles zu tun, um den Verein zu stabilisieren und den Fokus auf den Sport zu legen. Da sind wir auf einem guten Weg», sagte der 33 Jahre alte Ex-Profi über die Situation beim Tabellenführer der 2. Fußball-Bundesliga.

Ihm als oberstem Vertreter der rund 88 000 HSV-Mitglieder gehe es nicht darum, beim Fußball-Traditionsclub in das operative Geschäft einzugreifen. Es gelte, «die Leute, die für das operative zuständig sind, zu unterstützen», betonte Jansen. Er selbst bewerte nur die inhaltliche Arbeit. Und da habe Hoffmann nach dem Abstieg mit zum erfolgreichen Neuanfang beigetragen. «Ich will Erfolg haben. Und ich sympathisiere mit jedem, wenn wir Erfolg haben», erklärte Jansen.

Den streitbaren HSV-Investor und -Fan Kühne, der 20,57 Prozent Anteile an der Fußball-AG hält und größter Einzelaktionär ist, verteidigte der Ex-Profi. «Herr Kühne ist ein absoluter Unterstützer, er ist kein Machtmensch, wie es immer dargestellt wird, wenn es um das Thema HSV geht. Es gehört auch zum Respekt, dass man mit Herrn Kühne und den anderen Aktionären im ständigen Austausch ist.»

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