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«Kein Selbstgänger»: ALBA vor neuer Saison zurückhaltend

19.09.2018 - Nach der letzten starken Saison sind die Erwartungen bei ALBA gestiegen - und damit auch der Druck. Dafür konnte der Spieleretat erhöht werden.

  • Marco Baldi, Geschäftsführer von Alba Berlin, spricht während einer Pressekonferenz. Foto: Soeren Stache © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Marco Baldi, Geschäftsführer von Alba Berlin, spricht während einer Pressekonferenz. Foto: Soeren Stache © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Berlin (dpa/bb) - Mit Vorfreude, aber auch einer großen Portion Respekt geht ALBA Berlin in die neue Saison in der Basketball-Bundesliga. «Wir stehen vor einer sehr schwierigen Saison, weil die Erwartungen gestiegen sind. Sowohl von außen, als auch von innen», sagte Manager Marco Baldi am Mittwoch.

Denn auch kommende Saison startet ALBA wieder mit der jüngsten Mannschaft der Liga in die Saison. Deshalb haben die Berliner auch Respekt vor der Konkurrenz. «Es gibt jede Menge Teams, de sehr ernst zu nehmen sind. Alle anderen haben zugelegt», glaubt Baldi.

So bleiben die Saisonziele ähnlich wie in der vergangenen Saison, als ALBA Vizemeister wurde und das Pokalfinale erreichte. «Wir wollen in der Liga wieder unter die ersten vier und im Pokal weit kommen. Aber das wird kein Selbstgänger», erklärte Baldi. Vor allem im Eurocup wollen die Berliner besser abschneiden als vergangene Saison, als das Aus in der zweiten Gruppenphase kam.

Dafür sieht sich ALBA gut gerüstet. Der Großteil des Teams konnte gehalten werden. «Das war für uns ein Kraftakt», berichtete Baldi. Dafür wurde der Spieleretat wie in der letzten Saison erneut um 20 Prozent erhöht. «Bayern und Bamberg haben aber immer noch mehr Budget», sagte Präsident Axel Schweitzer.

Marius Grigonis, Spencer Butterfield, Bogdan Radosavljevic und Akeem Vaegas haben den Verein verlassen. Mit Martin Hermannsson (Chalons-Reims), Johannes Thiemann (Ludwigsburg), Rokas Giedraitis (Vilnius) und Kenneth Ogbe (Utah Valley) kamen vier Neue. «Ich bin mit den Neuzugängen sehr glücklich, sie bringen eine gute Mentalität mit», sagte Trainer Aito Garcia Reneses.

Und doch lief die Vorbereitung holprig. Zeitweise mussten vier Spieler an ihre Nationalteams abgestellt werden. «Da fehlt natürlich die Konstanz», findet Nationalspieler Niels Giffey. Zudem fielen Joshiko Saibou und Center Dennis Clifford lange verletzt aus. Vor allem der Ausfall von Clifford schmerzt. Noch ist nicht abzusehen, wie lange er fehlen wird. Über eine Nachverpflichtung wird deshalb nachgedacht. «Wir schauen uns um, aber der Markt ist momentan sehr übersichtlich», sagte Baldi.

ALBA startet am 29. September mit einem Heimspiel gegen Science City Jena in die neue Saison.

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