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Was tun, wenn die Blase andauernd drückt?

25.09.2019 - Ein ständiger Harndrang mindert die Lebensqualität von Betroffenen. Das Leiden kann viele Ursachen haben - und manchmal gibt es dafür auch keinen Auslöser.

  • Ein Symptom, viele mögliche Ursachen: Ständiger Harndrang kann unter anderem auch durch eine Stoffwechselerkrankung wie Diabetes ausgelöst werden. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Ein Symptom, viele mögliche Ursachen: Ständiger Harndrang kann unter anderem auch durch eine Stoffwechselerkrankung wie Diabetes ausgelöst werden. Foto: Christin Klose/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Petra Linkenbach ist staatlich geprüfte Physiotherapeutin in Erlangen und Referentin der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologie, Geburtshilfe, Urologie und Proktologie im Deutschen Verband für Physiotherapie. Foto: Glasow...

    Petra Linkenbach ist staatlich geprüfte Physiotherapeutin in Erlangen und Referentin der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologie, Geburtshilfe, Urologie und Proktologie im Deutschen Verband für Physiotherapie. Foto: Glasow Fotografie/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Dr. med. Sonja Kukuk ist Fachärztin für Urologie und Weiterbildungsassistentin in Geburtshilfe und Gynäkologie am Florence-Nightingale-Krankenhaus in Düsseldorf. Foto: Frank Elschner/Kaiserswerther Diakonie/dpa-tmn...

    Dr. med. Sonja Kukuk ist Fachärztin für Urologie und Weiterbildungsassistentin in Geburtshilfe und Gynäkologie am Florence-Nightingale-Krankenhaus in Düsseldorf. Foto: Frank Elschner/Kaiserswerther Diakonie/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Dr. med. Anca Dizdar ist leitende Oberärztin und Leiterin des Interdisziplinären Kontinenz- und Beckenbodenzentrum am Florence-Nightingale-Krankenhaus in Düsseldorf. Foto: Frank Elschner/Kaiserswerther Diakonie/dpa-tmn...

    Dr. med. Anca Dizdar ist leitende Oberärztin und Leiterin des Interdisziplinären Kontinenz- und Beckenbodenzentrum am Florence-Nightingale-Krankenhaus in Düsseldorf. Foto: Frank Elschner/Kaiserswerther Diakonie/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Prof. Dr. med. Björn Lampe ist Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe am Florence-Nightingale-Krankenhaus in Düsseldorf. Foto: Frank Elschner/Kaiserswerther Diakonie/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Prof. Dr. med. Björn Lampe ist Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe am Florence-Nightingale-Krankenhaus in Düsseldorf. Foto: Frank Elschner/Kaiserswerther Diakonie/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Wer vorbeugend etwas gegen eine überaktive Blase tun will, trainiert seinen Beckenboden. Foto: Kai Remmers/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Wer vorbeugend etwas gegen eine überaktive Blase tun will, trainiert seinen Beckenboden. Foto: Kai Remmers/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Es ist lästig. Doch eigentlich ist ein ständiger Druck auf der Blase - verbunden mit dem Bedürfnis, zur Toilette zu eilen - mehr als das. Es belastet. Selbst nachts müssen Betroffene raus aus dem Bett und Wasser lassen. Das mindert die Schlaf-, aber auch die Lebensqualität.

Manch einer verliert mitunter unkontrolliert Urin. Aus Scham ziehen sich viele zurück und reden noch nicht einmal mit ihrem Hausarzt über ihr Leiden. Dabei gibt es gute Therapien. «Wichtig ist, dass ein Gynäkologe oder ein Urologe eine sorgfältige Diagnose stellt», sagt Prof. Björn Lampe. Er ist Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe am Florence-Nightingale-Krankenhaus in Düsseldorf.

Unter ständigem Harndrang leiden nicht nur Frauen. Auch Männer kann es treffen. Die Beschwerden können in allen Lebensphasen auftreten. «Oft trifft es eher ältere Frauen», erklärt Prof. Christian Dannecker, Direktor der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Universitätsklinikum Augsburg.

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