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Der 26. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

15.03.2019 - Der 26. Spieltag der Fußball-Bundesliga wird am Freitagabend mit dem Spiel Borussia Mönchengladbach gegen den SC Freiburg eröffnet. Die weiteren Partien im Überblick:

  • Bayer Leverkusen kann wieder auf Joel Pohjanpalo setzen. Foto: Soeren Stache © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Bayer Leverkusen kann wieder auf Joel Pohjanpalo setzen. Foto: Soeren Stache © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

FC Schalke 04 - RB Leipzig (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Nach der Trennung von Tedesco haben Stevens und Co-Trainer Büskens die schwere Aufgabe, die Schalker Misere gegen die auswärts- und defensivstarken Leipziger zu beenden. Schalke hat zuletzt fünf Pflichtspiele verloren, Leipzig ist seit sieben ungeschlagen.

STATISTIK: In den bisher zwei Liga-Heimbegegnungen mit RB gab es für Schalke ein Remis und einen Sieg.

PERSONAL: Stevens ließ offen, ob Nübel Torhüter bleibt oder Fährmann zurückkehrt. Auch die zuletzt nicht berücksichtigten Uth, Mendyl und Harit könnten zurückkehren. Bei Leipzig steht hinter Torjäger Poulsen ein Fragezeichen. Neuzugang Haidara könnte erstmals im Kader stehen.

BESONDERES: Der frühere S04-Coach Rangnick kehrt an seine ehemalige Wirkungsstätte zurück.

VfB Stuttgart - 1899 Hoffenheim (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Der VfB braucht im Abstiegskampf Punkte, um den Relegationsrang noch verlassen zu können. Hoffenheim will die fünf Zähler Rückstand auf Rang sechs verkürzen.

PERSONAL: Beim VfB sind alle fit und einsatzbereit. Auch bei der TSG hat sich die Personallage entspannt. Rupp und Geiger fehlen weiterhin, Demirbay ist nach Wadenproblemen wieder im Training.

STATISTIK: Nagelsmann hat beim VfB noch nie gewonnen. Die Schwaben entschieden drei der vergangenen vier Heimspiele gegen Hoffenheim für sich.

BESONDERES: Trifft Kramaric, ist er gemeinsam mit Salihovic und dann 46 Treffern Hoffenheimer Rekordtorschütze.

FC Augsburg - Hannover 96 (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Verliert der Vorletzte Hannover, ist der Tabellen-15. Augsburg fast uneinholbare elf Punkte weg. Der FCA will nach Überraschungen gegen Dortmund (2:1) und Leipzig (0:0) den positiven Trend fortsetzen.

STATISTIK: Augsburg siegte in vier der vergangenen fünf Spiele gegen Hannover. Davor gab es in acht Ligaduellen keinen FCA-Sieg.

PERSONAL: Beim FCA sind Finnbogason, Gouweleeuw, Moravek und Ji wieder gesund. Hannover stehen Walace und Asano wieder zur Verfügung. Wood und Schwegler fallen aus.

BESONDERES: Am 21. November 2017 siegte Hannover 2:1 in Augsburg - es war der bis jetzt letzte Auswärtserfolg der Niedersachsen.

VfL Wolfsburg - Fortuna Düsseldorf (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Für den VfL ist es das erste Spiel nach dem angekündigten Abgang von Trainer Labbadia. Wolfsburg ist seit zwei Spielen sieglos und benötigt im Kampf um die Europapokalplätze drei Zähler. Die Fortuna muss rechnerisch noch immer um den Klassenverbleib bangen.

STATISTIK: Wolfsburg hat von bislang sieben Pflichtspielen gegen Düsseldorf noch keines verloren (vier Siege, drei Unentschieden). Gegen keine andere Mannschaft hat der VfL in der Bundesliga einen besseren Punkteschnitt (2,33).

PERSONAL: Beim Aufsteiger kehrt Spielmacher Stöger zurück. Der VfL muss die langzeitverletzten Profis Ginczek und Camacho ersetzen.

BESONDERES: Labbadia sprach vor dem Spiel voller Ehrfurcht von seinem Fortuna-Kollegen Funkel. Tatsächlich hat Labbadia sowohl als Spieler als auch als Trainer noch nie gegen ein Funkel-Team verloren.

Hertha BSC - Borussia Dortmund (Samstag, 18.30 Uhr)

SITUATION: Der BVB ist erstmals seit dem 5. Spieltag nicht mehr Spitzenreiter - die inzwischen wieder punktgleichen Bayern setzen Dortmund unter Druck. Hertha ist als Zehnter derzeit ein Stück weg von den internationalen Startplätzen.

STATISTIK: Der BVB konnte nur eines der jüngsten sechs Duelle mit Hertha für sich entscheiden. Im Vorjahr vergab Berlin nur knapp den Sieg (1:1). 2017 gewannen die Gastgeber 2:1. Der letzte Dortmunder Liga-Dreier in Berlin datiert vom Mai 2014 (4:0). Im Hinspiel holten die Berliner zweimal einen Rückstand auf und erkämpften sich durch einen Doppelpack von Kalou ein 2:2.

PERSONAL: Borussia kommt ohne die angeschlagenen Witsel, Piszczek und Philipp nach Berlin. Bei der Hertha meldete sich Stürmer Selke wieder fit. Auch Lazaro, Darida und Leckie sind bereit.

BESONDERES: Dardai wird am Spieltag 43 Jahre alt und trifft auf seinen ehemaligen Coach. Der Schweizer Favre (61) trainierte die Hertha von 2007 bis 2009.

Bayer Leverkusen - Werder Bremen (Sonntag, 13.30 Uhr)

SITUATION: Leverkusen ist zweitbestes Rückrundenteam und hat Kontakt zu den Königsklassenplätzen. Werder ist 2019 noch ungeschlagen.

STATISTIK: Vor dem 78. Erstligaduell hat Bayer gegen Bremen mit 15 Siegen, 14 Remis und neun Niederlagen eine positive Heimbilanz.

PERSONAL: Bei Bremen fällt Oldie Pizarro verletzt aus.

BESONDERES: Das 2:6 im Hinspiel war Kohfeldts höchste Liga-Niederlage als Werder-Coach.

Eintracht Frankfurt - 1. FC Nürnberg (Sonntag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Frankfurt hat in diesem Jahr noch kein Pflichtspiel verloren und blickt als Fünfter Richtung Champions League. Der Tabellenletzte Nürnberg wartet seit Ende September auf einen Sieg.

STATISTIK: Die Bilanz spricht für Frankfurt. In bisher 57 Duellen gab es 23 Siege und nur 14 Niederlagen, die letzte vor heimischem Publikum vor elf Jahren.

PERSONAL: Nürnberg fehlen gleich acht verletzte oder gesperrte Spieler. Immerhin kehrt Margreitter in die Innenverteidigung zurück. Frankfurt stehen fast alle Spieler zur Verfügung.

BESONDERES: 2016 standen sich beide Teams in der Relegation gegenüber. Die Eintracht gewann und läutete damit ihre momentane Erfolgsära ein.

FC Bayern München - FSV Mainz 05 (Sonntag, 18.00 Uhr)

SITUATION: Die Bayern wollen nach der Rückkehr auf Platz eins die Spitzenposition vor dem BVB behaupten. Mainz kann bei elf Punkten Vorsprung auf Relegationsrang 16 unbelastet aufspielen.

STATISTIK: Bayern verlor nur drei der letzten 64 Heimspiele, eines davon gegen Mainz in der Saison 2015/16 mit 1:2.

PERSONAL: Der angeschlagene Alaba ist bei den Bayern fraglich. Von den Stammkräften fehlt bei Mainz keiner.

BESONDERES: Müller steht vor seinem 310. Bundesligaspiel für den FC Bayern. Er könnte mit Bayern-Chef Rummenigge gleichziehen.

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