Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Der 24. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

01.03.2019 - Der 24. Spieltag der Fußball-Bundesliga wird am Freitagabend mit der Partie FC Augsburg gegen Borussia Dortmund eröffnet. Die weiteren Spiele im Überblick:

  • Bayer 04 Leverkusen muss auch am 24. Spieltag auf Defensivspezialisten Lars Bender verzichten. Foto: Peter Steffen © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Bayer 04 Leverkusen muss auch am 24. Spieltag auf Defensivspezialisten Lars Bender verzichten. Foto: Peter Steffen © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

FC Schalke 04 - Fortuna Düsseldorf (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Nach zuletzt fünf Spielen ohne Sieg wächst beim Tabellen-14. Schalke die Sorge, noch in den Abstiegskampf zu geraten. Dagegen scheint die Fortuna nach sechs Siegen in den vergangenen neun Partien so gut wie gerettet.

PERSONAL: Schalke bangt um den Einsatz von Oczipka (Zehenentzündung) und McKennie (Probleme im Oberschenkel). Bei den Gästen fehlen der an einer Grippe erkrankte Stöger und der gesperrte Morales (5. Gelb).

STATISTIK: Die jüngste Bilanz spricht für Schalke. Sowohl in der Meisterschaft (2:0) als auch im DFB-Pokal (4:1) gab es Siege über die Fortuna.

BESONDERES: Seit 20 Spielen hat Düsseldorfs Funkel als Coach unterschiedlicher Mannschaften nicht gegen Schalke gewonnen. Nie musste ein Trainer so lange auf einen Sieg gegen einen Gegner warten. «Da halte ich doch glatt mal einen Negativrekord», kommentierte Funkel.

Bayer Leverkusen - SC Freiburg (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Leverkusen will nach dem unglücklichen 2:3 in Dortmund wieder in die Erfolgsspur und zurück auf einen Europapokalplatz. Freiburg hat bei elf Zählern Abstand zum Relegationsplatz beste Chancen, die Klasse zu halten.

PERSONAL: Bayer muss weiter auf Lars Bender und Bellarabi verzichten. Bei den Freiburgern fehlen Koch, Gulde, Höfler, Kath, Borrello, Kleindienst und Sallai.

STATISTIK: Die vergangenen beiden Spiele der zwei Mannschaften endeten torlos. Die Heimbilanz der Werkself gegen Freiburg ist jedoch positiv (10-4-4).

BESONDERES: Es ist das Duell der beiden laufstärksten Teams dieser Saison. Die Leverkusener legen im Schnitt 121,4 Kilometer pro Partie zurück, die Freiburger mit 120,8 Kilometern nur geringfügig weniger.

Eintracht Frankfurt - TSG 1899 Hoffenheim (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Der Tabellensechste aus Frankfurt blieb in den ersten sechs Rückrundenspielen ungeschlagen - erstmals seit 29 Jahren. Mit einem Sieg könnte Hoffenheim jedoch mit den Hessen nach Punkten gleichziehen.

PERSONAL: Eintracht hat bis auf den Dauerverletzten Chandler alle an Bord, die Konkurrenz ist groß. Die Hoffenheimer haben acht Verletzte, zudem ist Kaderabek gesperrt. Vor allem in der Abwehr hat Trainer Nagelsmann große Probleme.

STATISTIK: Hoffenheim ist seit neun Auswärtsspielen unbesiegt - Vereinsrekord. Frankfurt hat eine negative Heimbilanz gegen die TSG: zwei Siege, drei Unentschieden und vier Niederlagen.

BESONDERES: In Frankfurt treffen die zwei besten Angriffe der Liga hinter Borussia Dortmund und Bayern München aufeinander - und die kroatischen Vizeweltmeister Rebic und Kramaric. Die Eintracht traf bislang 44, Hoffenheim 45 Mal.

Hertha BSC - 1. FSV Mainz 05 (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Hertha braucht unbedingt einen Dreier, um den Anschluss an die Europa-League-Ränge nicht schon ganz zu verlieren. Der Tabellen-11. Mainz (30 Punkte) kann mit einem Sieg beim Hauptstadtclub (Zehnter/32) an den Berliner vorbeiziehen.

PERSONAL: Beim Gastgeber ist Rekik gesperrt (Rot), Darida verletzt. Torunarigha, Leckie und Dilrosun kehren in den Kader zurück. Noch nicht fit: Plattenhardt, Pekarik, Luckassen, Köpke. Bei Mainz könnte Quaison den gelb-gesperrten Boetius ersetzen. Malong ist wieder dabei. Mateta und Brosinski (Infekt) haben Rückstand.

STATISTIK: Zuletzt hat Mainz gegen Hertha dreimal gewonnen und einmal unentschieden gespielt. Der letzte Hertha-Sieg stammt vom November 2016.

BESONDERES: Hertha wartet noch immer auf den ersten Heimsieg 2019. Insgesamt gab es für das Team von Trainer Dardai in den jüngsten fünf Pflichtpartien im Olympiastadion keinen Dreier. Der letzte: 1:0 gegen Frankfurt am 8. Dezember des Vorjahres.

1. FC Nürnberg - RB Leipzig (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Mit kargen 13 Punkten rangieren die Nürnberger auf dem letzten Platz. Dagegen sind die Leipziger nur noch einen Punkt vom Dritten aus Mönchengladbach entfernt.

PERSONAL: Nach dem langfristigen Ausfall von Zrelak (Kreuzbandriss) setzt Nürnberg auf Stürmer Ishak. Darüber hinaus fehlen die gesperrten Pereira und Rhein sowie die verletzten Goden und Margreitter. Die Gäste müssen auf Haidara, Smith Rowe und Upamecano verzichten.

STATISTIK: Leipzig ist seit fünf Spielen ohne Niederlage und verbuchte in diesem Zeitraum 11 der 15 möglichen Punkte. Dagegen egalisierte der Club am vergangenen Wochenende beim 1:2 in Düsseldorf mit 17 Spielen ohne Sieg den negativen Vereinsrekord aus der Abstiegssaison 2013/14.

BESONDERES: Die schlechteste Offensive der Liga aus Nürnberg (18 Treffer) trifft auf die beste Defensive (20 Gegentore).

Borussia Mönchengladbach - FC Bayern München (Samstag, 18.30 Uhr)

SITUATION: Der Tabellenzweite FC Bayern ist das beste Rückrundenteam und will die Jagd auf Spitzenreiter BVB fortsetzen. Der Dritte aus Mönchengladbach ist dagegen seit drei Partien sieglos.

PERSONAL: Die Münchner beklagen in Ribéry, Tolisso, Coman, Robben, Alaba und Goretzka sechs Ausfälle. Neuer kann nach überstandenem Infekt spielen. Gladbach-Coach Hecking ließ offen, ob Raffael nach ausgestandenem Schlüsselbeinbruch wieder ein Startelf-Kandidat ist.

STATISTIK: Die Bayern verbuchten in den vergangenen elf Spielen 30 von 33 möglichen Punkten und brennen darauf, sich für die 0:3-Heimschlappe gegen Gladbach Anfang Oktober zu revanchieren.

BESONDERES: Der Borussia-Park hat für die Gegner seinen Schrecken verloren. In den ersten neun Saison-Heimspielen gab es für die Borussia ausnahmslos Siege. Diese Serie ist Vergangenheit. Sowohl Hertha BSC als auch der VfL Wolfsburg gewannen zuletzt 3:0.

VfB Stuttgart - Hannover 96 (Sonntag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Für Stuttgart und Hannover gilt: verlieren verboten, auch ein Punkt ist zu wenig. Im direkten Duell der beiden Abstiegskandidaten hilft den Mannschaften nur ein Sieg.

PERSONAL: Hannovers Ostrzolek fällt mit gebrochenen Rippen aus, sein Teamkollegen Walace ist nach seiner Gelbsperre wieder eine Option für 96. Baumgartl könnte nach wochenlanger Pause wieder im VfB-Kader stehen, Didavi war lange krank.

STATISTIK: Hannover ist seit 23 Auswärtsspielen ohne Sieg, der VfB hat ligenübergreifend in den vergangenen sechs Spielen gegen 96 nur zwei Punkte geholt.

BESONDERHEITEN: VfB-Angreifer Gomez hat in den vergangenen 14 Spielen nur einmal getroffen - gegen Hannover aber hat er in seinen letzten neun Einsätzen acht Tore erzielt.

VfL Wolfsburg - Werder Bremen (Sonntag, 18.00 Uhr)

SITUATION: Wolfsburg gegen Werder bedeutete zuletzt Abstiegskampf. Jetzt geht es um die Europa-League-Plätze - mit aktuell besseren Karten für den VfL. Der kann sich von Werder absetzen.

PERSONAL: Bei den Bremern fehlt weiter der am Rücken verletzte Japaner Osako. Wolfsburgs Knoche hat Magenprobleme, soll aber rechtzeitig wieder gesund werden.

STATISTIK: Wolfsburg verlor fünf der vergangenen sechs Bundesliga-Spiele gegen Bremen.

BESONDERES: VfL-Trainer Labbadia spielte von 1996 bis 1998 für Werder. Sein Abschied aus Wolfsburg wird trotz des aktuellen sportlichen Erfolgs immer wahrscheinlicher.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren