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26 Prozent haben Smart Home

09.08.2018 - 26 Prozent der Bundesbürger haben daheim Smart Home. 37 Prozent planen die Anschaffung einer Lösung, mit der sie Licht und Heizung via Smartphone steuern, Haushaltsgeräte per Stimme bedienen oder die eigenen vier Wände mit intelligenten Überwachungssensoren sicherer machen.

  • Smart-Home-Lösungen wie V-Home by Vodafone werden immer populärer ©

    Smart-Home-Lösungen wie V-Home by Vodafone werden immer populärer © Vodafone

Einer Studie des Digital-Branchenverbands Bitkom zufolge sind vor allem intelligente Beleuchtung (17 Prozent), Video-Überwachung (14 Prozent) und Sprachassistenten (13 Prozent) verbreitet. Außerdem wird Smart Home immer bekannter. Nunmehr 70 Prozent der Befragten kennen diesen Begriff, während dies im Jahr 2016 nur 61 Prozent taten. Von den Befragten, die den Begriff Smart Home kennen, können 71 Prozent beschreiben, was gemeint ist. 2016 waren es erst 53 Prozent.

Großes Potenzial für Smart Home

Für Smart Home schlummert in der Bevölkerung ein großes Potenzial. Mehr als ein Drittel der Bundesbürger (37 Prozent) plant sich in den nächsten zwölf Monaten eine smarte Anwendung für das Zuhause wie z.B. V-Home by Vodafone anzuschaffen. Besonders hoch im Kurs stehen Heizungsthermostate (29 Prozent) und intelligente Beleuchtung (27 Prozent). Smarte Staubsauger (15 Prozent) und Gartengeräte (12 Prozent) sind ebenfalls gefragt. Beliebt sind auch Smart-Home-Produkte, die das Wohnen sicherer machen wie Video-Überwachung (18 Prozent), Alarmanlagen (elf Prozent) und Schließanlagen (sieben Prozent). Jeder zehnte Bundesbürger will sich außerdem einen Sprachassistenten zulegen.

Befragte, die noch keine Smart-Home-Anwendung gekauft haben, äußern häufig technische Bedenken: 37 Prozent empfinden die Installation der Technik als zu aufwendig, ein Drittel hält die Bedienung für zu kompliziert (33 Prozent). 36 Prozent geben an, dass die Geräte zu teuer seien, 27 Prozent halten ihren Nutzen für zu gering. 26 Prozent fürchten Hacker-Angriffe und 24 Prozent haben Angst um ihre Privatsphäre.

Smartphone ist Steuerungszentrale

Die meisten, nämlich 76 Prozent der Smart-Home-Besitzer steuern ihre Anwendung über das Smartphone. 44 Prozent greifen auf ihr Tablet zurück und 38 Prozent auf eine Fernbedienung. Deutlich aufgeholt hat in den letzten beiden Jahren dank Alexa & Co der Sprachassistent, über den mittlerweile 37 Prozent ihre Geräte steuern. 2016 waren es erst zwei Prozent.

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