Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Smart-Home-Kunden vertrauen Netzbetreibern

04.07.2018 - Das Marktforschungs-Unternehmen Deloitte hat eine neue Studie zur Entwicklung des Smart-Home-Marktes erstellt. Demnach genießen Netzbetreiber wie Vodafone großes Vertrauen bei Kunden, die ihr Eigenheim über das Internet vernetzen möchten.

  • Vodafone hat mit V-Home by Vodafone eine neue Smart-Home-Plattform gestartet ©

    Vodafone hat mit V-Home by Vodafone eine neue Smart-Home-Plattform gestartet © Vodafone

Bestell Deine Smart-Home-Lösung V-Home by Vodafone

Details der repräsentativen Deloitte-Studie, bei der 2.000 Konsumenten zwischen 19 und 75 Jahren befragt worden waren, wurden im Rahmen des Digital Lifestyle Preview in Hamburg vorab bekannt gegeben. Dabei nannten 24 Prozent der Befragten Telekommunikations-Konzerne wie Vodafone als bevorzugte Anbieter von Smart-Home-Diensten. Punkten können Vodafone & Co. zudem beim Datenschutz. Immerhin 20 Prozent der Befragten sagten, dass sie Telekommunikations-Anbieter am ehesten zutrauen würden mit ihren Daten sorgfältig umzugehen.

Gute Chancen für V-Home by Vodafone

Neben der Steuerung von Schaltern und Steckdosen (56 Prozent) sowie Heizungen und Thermostaten (55 Prozent) nannten 55 Prozent der Studienteilnehmer Alarmsysteme als denkbarstes Nutzungsszenario für Smart Home. Insofern dürfte V-Home, die neue Smart-Home-Plattform von Vodafone, beste Marktchancen haben, legt diese Anwendung doch den Fokus auf den Schutz und die Überwachung des Eigenheim aus der Ferne. Interessanterweise gaben 49 Prozent der von Deloitte Befragte an, dass Smart Home ihnen aus ihrer Sicht mehr Sicherheit biete. Nur der zusätzliche Komfort war den Verbrauchern noch wichtiger (56 Prozent).

Datenschutz hat oberste Priorität

Da Deloitte schon 2015 eine Studie zum Thema Smart Home durchführte, kann man die Entwicklung des Marktes sehr gut vergleichen. Auffällig: Beim Thema Datenschutz sind die Verbraucher nach den Skandalen der letzten Jahre viel kritischer eingestellt als 2015. So möchten 40 Prozent der Befragten ihre persönlichen Daten überhaupt nicht teilen. 34 Prozent möchten nur bestimmten Anbietern, die sie als vertrauenswürdig erachten, Zugriff auf ihre Daten gewähren. Vor allem ältere Verbraucher ab 65 Jahren möchten keine Informationen zu ihrer Person weitergeben.

Einig sind sich dagegen alle Altersklassen, dass das Smartphone das beste Gerät ist, um ein Smart-Home-System zu überwachen. Hier liegt die Zustimmung bei 50 Prozent. Mit weitem Abstand folgt die Steuerung via Tablet (neun Prozent). Nur sechs Prozent möchten ihre Smart-Home-Lösung mit Hilfe von Sprachassistenten wie Amazons Alexa bedienen.

Das könnte Sie auch interessieren