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Ein Stück normaler

11.02.2019 - Der Subaru Levorg ist in mehrfacher Hinsicht ein Charakterdarsteller. Eine Eigenwilligkeit hat jedoch künftig ausgedient.

  • In weniger Monaten bringt Subaru den Levorg mit neuem Motor, der auf den Schlitz in der Motorhaube verzichten kann ©

    In weniger Monaten bringt Subaru den Levorg mit neuem Motor, der auf den Schlitz in der Motorhaube verzichten kann © Subaru

SP-X/Köln. Auf dem Genfer Autosalon (7. bis 17. März) wird Subaru den in einigen Details überarbeiteten Kompakt-Kombi Levorg präsentieren. Wichtigste und augenscheinlichste Neuerung ist ein neuer 2,0-Liter-Saugboxer unter der künftig nicht mehr geschlitzten Haube. Im Sommer 2019 dürfte die neue Antriebsversion in Deutschland auf den Markt kommen.

Der seit 2015 angebotene Japaner zeichnete sich bislang durch eine mächtige Hutze in der Motorhaube aus, welche den Ladeluftkühler des 1,6-Liter-Turbobenziners mit Frischluft versorgte. Der so zwangsbeatmete Boxer-Vierzylinder hat jedoch ausgedient. Künftig gibt es eine 2-0-Liter-Maschine ohne Aufladung. Dabei dürfte es sich um das in anderen Subaru-Modellen eingesetzte Triebwerk mit 110 kW/150 PS in Kombination mit stufenlosem CVT-Getriebe handeln. Details werden allerdings erst zur Genf-Premiere verraten. Parallel will Subaru auf der Schweitzer Automesse zwei Modelle mit dem neuem E-Boxer-Antrieb vorstellen. Dabei handelt es sich um hybridisierte Boxermotoren, die dank einer im Antriebsstrang integrierten E-Maschine mehr Leistung bei weniger Verbrauch bieten.

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