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Ganz der Alte

18.06.2018 - Suzuki widersteht bei der Neuauflage des Jimny dem allgemeinen Trend zum soften SUV. Der kleine Offroader bleibt kerniger Kraxler.

  • Der neue Suzuki Jimny bleibt seinem Stil treu ©

    Der neue Suzuki Jimny bleibt seinem Stil treu © Suzuki

Der Suzuki Jimny bleibt auch in der Neuauflage seinem Geländewagen-Charakter treu. Die neue Generation des seit 1998 gebauten Offroad-Klassikers setzt weiter auf robuste Technik und kantige Optik, wie erste offizielle Bilder nun zeigen. Die Premiere wird für den Herbst erwartet, nach Deutschland dürfte der kleine Allrader Anfang 2019 kommen.

Anders als das ähnlich dimensionierte Allrad-SUV Suzuki Vitara verzichtet der Jimny weiterhin auf eine selbsttragende Karosserie und fährt stattdessen mit dem stabileren, wenn auch weniger komfortablen Leiterrahmen-Chassis vor. Der antiquierte Zuschalt-Allradantrieb des Vorgängers wird jedoch wohl durch ein elektronisch gesteuertes System ersetzt, unter der Haube könnte ein kleiner Turbobenziner einziehen. Optisch bleibt der neue Jimny dem kantigen Retro-Stil treu, einzige Karosserievariante ist ein Dreitürer mit seitlich angeschlagenem Heckportal.

Der Jimny und seine Vorgänger LJ und Samurai werden seit 1980 mit lediglich kleineren Änderungen bei Design und Technik gebaut. In Deutschland wird der nur 3,70 Meter lange Allrader aktuell nur noch als geschlossener Dreitürer angeboten, das vor allem als Freizeitfahrzeug beliebte Cabrio gibt es nicht mehr. Die Preise starten derzeit bei rund 15.800 Euro, die neue Generation dürfte merklich teurer werden, aber noch unter 20.000 Euro liegen.

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