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"Kühn hat zu tun": Jan Weilers Krimi-Bestseller wird verfilmt

13.06.2018 - Seit gestern laufen in München die Dreharbeiten für den ARD-Film mit Thomas Loibl in der Hauptrolle.

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		Thomas Loibl (l.) und Regisseur Ralf Huettner ©

    Thomas Loibl (l.) und Regisseur Ralf Huettner © WDR

Nach "Maria, ihm schmeckt's nicht" schuf Jan Weiler mit "Kühn hat zu tun" einen auch von der Kritik hochgelobten Bestseller. Jetzt erobert die Titelfigur - Hauptkommissar und Familienvater Martin Kühn - auch den Bildschirm: Für die ARD entsteht aktuell eine Verfilmung des Romans mit Thomas Loibl ("Toni Erdmann") in der Hauptrolle. Die Regie übernimmt Grimme-Preisträger Ralf Huettner ("Vincent will Meer").

Darum geht's in "Kühn hat zu tun"

Hauptkomissar Martin Kühn ist gestresst. Nicht genug, dass Nachbarstochter Emily (Yolanda Schlagintweit) offenbar am helllichten Tag entführt wurde. Es kommt auch noch ein Mordfall hinzu: Gleich hinter Kühns Garten ist die übel zugerichtete Leiche eines Mannes gefunden worden. Kühn nimmt die Ermittlungen in der eigenen Nachbarschaft auf. Dabei ist nicht unbedingt hilfreich, dass er seit einiger Zeit von rätselhaften Bildern aus der Vergangenheit heimgesucht und ständig von seinem komplizierten Familienleben abgelenkt wird.

Gedreht wird bis Mitte Juli in München und Umgebung, ausgestrahlt werden soll der Film 2019 im Ersten. Auch eine Fortsetzung könnte theoretisch gedreht werden: Weiler hat im März dieses Jahres bereits den Nachfolgeroman "Kühn hat Ärger" herausgebracht.

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