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Freispruch nach tödlichem Sprungturm-Unfall

28.02.2019 - Gießen (dpa/lhe) - Knapp vier Jahre nach dem tödlichen Sturz eines Mädchens von einem Sprungturm im Vogelsberg sind zwei Angeklagte in dem Prozess zu dem Unfall freigesprochen worden. Das entschied das Landgericht Gießen am Donnerstag. Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Verteidiger der beiden Männer hatten auf Freispruch plädiert. Nur der Anwalt der Nebenklage (Vater des Opfers) hatte eine Verurteilung wegen fahrlässiger Tötung gefordert.

  • Der Eingang des Landgerichtes in Gießen. Foto: Marius Becker/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Eingang des Landgerichtes in Gießen. Foto: Marius Becker/Archiv © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Vor Gericht standen zwei Männer. Die 42- und 44-Jährigen sind Betreiber eines Kletterparks in Schotten im Vogelsbergkreis. Sie hatten den Sprungturm im Sommer 2015 als Attraktion errichten lassen. Von dort stürzte die Zwölfjährige in die Tiefe, prallte laut Anklage vom Kissenrand ab und landete auf dem Boden. Ob sie dabei - wie angeklagt - folgenschwer gegen einen Stein stieß, blieb ungeklärt. Wenige Wochen später erlag sie ihren schweren Verletzungen.

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