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Pros und Contras von Selbstdiagnosegeräten

14.01.2019 - Wer mehr Kontrolle über sein Auto erlangen möchte, genießt heutzutage dank OBD-Geräten eine große Auswahl an Möglichkeiten. Wir zeigen auf, welche Vorteile und Nachteile Selbstdiagnosegeräte für das Auto haben.

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    © Ryan McGuire

Was ist die On-Board-Diagnose?

Moderne Autos zeichnen sich nicht nur durch einen leistungsstärkeren Motor aus, sondern auch durch mehr Technik an Bord. Eine für viele noch unbekannte Technik ist die OBD-2-Schnittstelle, die man bei neuen Fahrzeugen seit 2001 (Benzin-Pkws ) bzw. 2004 (Diesel-Pkws ) finden kann. Die On-Board-Diagnose-Schnittstelle macht es möglich, mithilfe eines entsprechenden Diagnosegeräts wichtige Daten aufzurufen. Der gewöhnlich unter dem Armaturenbrett auffindbare Anschluss hilft dabei, den Fehlerspeicher eines Autos auszulesen. Dadurch können vorhandene Defekte erkannt und behoben werden, bevor sie zu größeren, kostenintensiveren Problemen werden.

Autos der Zukunft dienen in erster Linie dazu, dem Fahrer mehr Komfort und Sicherheit zu bieten. Damit das Handy zum Bordcomputer wird, muss es lediglich per Bluetooth oder WLAN mit dem im Auto befindlichen OBD-2-Stecker gekoppelt werden.

Warum braucht man ein Selbstdiagnosegerät?

Vielen stellt sich die Frage, ob die VW OBD Diagnose ihre Berechtigung hat. Schließlich gibt es doch Autowerkstätten, die eigene Geräte zum Fehlerauslesen haben. Und dort können die entsprechenden Probleme gleich behoben werden. Tatsächlich ist es heutzutage jedoch nicht mehr so einfach, Probleme in Autos festzustellen. Früher war es ausreichend, mal schnell unter die Motorhaube zu schauen. Doch aufgrund der komplexeren Bauweise und technischen Neuheiten, die eingebaut werden, hat sich das Ganze verschoben. Ohne eine spezielle Kfz-Diagnose-Software ist es kaum möglich, den Ursprung eines Problems festzustellen. Wer dafür nicht jedes Mal in die Werkstatt fahren möchte, ist gut beraten, sich ein eigenes Diagnosegerät für das Kfz zu kaufen. Je nachdem, welchen Komfort man dabei voraussetzt, gibt es diese Geräte bereits sehr günstig zu erstehen.

Kfz-Diagnosegeräten können mit den verschiedensten Funktionen ausgestattet sein. So ist es unter anderem möglich, einige Funktionen freizuschalten, wie zum Beispiel einen Tempomat, aber auch Verbesserungen können am Fahrzeug vorgenommen werden. Und nicht zuletzt dienen die Diagnosegeräte dazu, den Fehlerspeicher auszuliefern. Die Installation gelingt relativ einfach und innerhalb weniger Minuten. Ebenso einfach gestaltet sich die Bedienung per Smartphone.

Was spricht gegen ein Fehlerdiagnosegerät?

Bevor man sich für ein Modell entscheidet, sollte man wissen, welche Funktionen dieses bietet. Bei einfachen Modellen wird der Fehlerkatalog auf einer CD mitgeliefert. Der jeweilige Fehlercode muss dann selbst zugeordnet werden. Bei höherpreisigen Geräten wird diese Aufgabe direkt vom System übernommen und dem Fahrer wird im Display angezeigt, um welchen Fehler es sich handelt. Da komplexere Diagnosegeräte jedoch auch mehr Einstellungsmöglichkeiten bieten, ist hier Vorsicht geboten. Wer nicht genau weiß, was er tut, kann unter Umständen schwere Schäden an seinem Fahrzeug verursachen.

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