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Karl Markovics löst "Das letzte Problem" in Vorarlberg

29.01.2020 - Eine Leiche im Hotel und ein Kommissar, als Gast anwesend, ermittelt. Die Lösung des Mordfalls wird zur Lösung seines letzten Problems.

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		Bei seinen Ermittlungen stößt Freitag (Stefan Pohl, li.) schließlich auf ein dunkles Geheimnis, das seine Zusammenarbeit mit dem Kommissar (Karl Markovics, re.) für immer verändern wird. ©

    Bei seinen Ermittlungen stößt Freitag (Stefan Pohl, li.) schließlich auf ein dunkles Geheimnis, das seine Zusammenarbeit mit dem Kommissar (Karl Markovics, re.) für immer verändern wird. © ORF/Superfilm

Mit einer klassischen Whodunit-Situation beginnt die Krimi-Komödie "Das letzte Problem" (Am Freitag, 31. Januar 20.15 Uhr bei Arte und danach hier in der Arte-Mediathek), doch im Laufe der Ermittlungen werden alle Regeln des Genres unterwandert.

 

Darum geht's in "Das letzte Problem"

Eisiger Wind pfeift über die Hänge, die Autos vor dem Ferienhotel Edelweiß in Zürs sind unter Schnee begraben. Kontakt zur Außenwelt: Fehlanzeige. Ausgerechnet jetzt wird ein älterer Herr auf seinem Zimmer ermordet, ein Stich in den Hals. Die Direktorin möchte den Mord vertuschen, doch in kürzester Zeit weiß das ganze Hotel Bescheid.

 

Der zufällig in den Bergen urlaubende Kommissar Horak (Karl Markovics) und sein Assistent Freitag (Stefan Pohl) nehmen sich des Falls an. Doch der Mord gibt schon deshalb Rätsel auf, weil Zimmer- wie Balkontür des Opfers von innen verschlossen waren. An Verdächtigen mangelt es nicht, und bald geschieht ein zweiter Mord. Zunehmend verzweifelt Horak an dem Fall, aber auch an seinem eigenen Verstand. So wird die Lösung des Mordfalls zur Lösung seines letzten Problems.

Hintergrund

 

Die Krimi-Komödie „Das letzte Problem“ ist der neueste Film aus der beliebten ORF „Landkrimi“-Reihe. Für die Hauptrolle des Kommissars stand der auch Regie führende Karl Markovics („Die Fälscher“) vor der Kamera. Für das Drehbuch zeichnet der deutsch-österreichische Schriftsteller Daniel Kehlmann verantwortlich, der mit seinem Bestseller „Die Vermessung der Welt“ (2005) international bekannt wurde. Es ist nach zahlreichen Romanen sein erstes Originaldrehbuch für einen Film.

GOLDENE KAMERA TV-Tipp, weil...

Karl Markovics inszeniert sich hier selbst als eine Art skurriler Hercule Poirot, der in diesem schön schrägen Verwirrspiel clever kombinierend die Knoten entwirrt. Der Meisterdetektiv hätte seine Freude an dem kauzigen Retro-Krimi mit reichlich kuriosen Figuren. Nicht nur das Szenario, sondern auch die seltsame Auflösung machen Spaß.

 

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