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Nicht verpassen: Die besten TV-Tipps der Woche

10.01.2020 - In der TV-Woche vom 13. bis 19. Januar sorgt eine Biografie für Aufregung in "Das Geheimnis der Freiheit", kämpft eine Mutter und ihre Sohn gegen Obdachlosigkeit in "Sterne über uns" und zeigt sich Will Smith in dem Gefühlsreigen "Verborgene Schönheit" verletzlich.

"Nord Nord Mord – Sievers und die tödliche Liebe"

 

Montag, 13. Januar, 20.15 Uhr, ZDF: Ina Behrendsen (Julia Brendler) ist frisch verliebt in Leo (Garry Fischmann). Der Seehundschützer wird immer wieder von militanten Tierschützern angefeindet. Als er ermordet wird, fällt der Verdacht auf die Aktivisten, doch handfeste Beweise fehlen. Kommissar Sievers (Peter Heinrich Brix) muss die Verdächtigen wieder laufen lassen. Eine Wende nimmt der Fall, als Leos Handy auftaucht und Feldmann eine Sprachaufnahme analysiert. Der bislang persönlichste Fall aus der Reihe setzt nicht nur Sylt gewohnt gut in Szene, auch Julia Brendler als um den Geliebten trauernde Kommissarin Ina kann ihre ganze Bandbreite zeigen.

"Das Geheimnis der Freiheit"

 

Mittwoch, 15. Januar, 20.15 Uhr, Das Erste: Als in den 1970ern viele Großunternehmen in den Fokus kritischer Intellektueller geraten, steht auch die Firma Krupp mit ihren historischen Verstrickungen auf dem Prüfstand. Krupps Protegé Berthold Beitz (Sven-Eric Bechtolf) geht in die Offensive. 1973 engagierte er den bekannten Historiker Golo Mann (Edgar Selge), um eine Biografie Alfred Krupps zu schreiben. Doch Mann interessiert mehr sein widersprüchlicher Auftraggeber, der viele Juden vor dem Tod gerettet hat und nun Geschäfte mit Alt-Nazis macht. Teilfiktives Porträt eines Industriekapitäns und Zeitgeist-Studie.

"Miss Marple: Das Geheimnis der Goldmine"

Mittwoch, 15. Januar, 20.15 Uhr, One: In der Familie Fortescue, in der Jane Marples Ex-Dienstmädchen arbeitet, wurde der Hausherr vergiftet. Beliebt war er nicht. Entsprechend viele Verdächtige gibt es. Julia McKenzie übernimmt von Geraldine McEwan. Dem „Telegraph“ sagte sie, Agatha Christies Hobbydetektivin „handfester und burschikoser“ interpretieren zu wollen.

"Annabell 2"

 

Mittwoch, 15. Januar, 23.00 Uhr, ProSieben: Sechs Waisen, darunter die poliokranke Janice (Talitha Bateman), suchen im Haus von Puppenmacher Samuel eine neue Heimat. Doch Mörderpuppe Annabelle zeigt kein Mitleid... Teil 2 ist sogar noch ein bisschen böser als das Original.

"Der Zürich-Krimi: Borchert und die tödliche Falle"

 

Donnerstag, 16. Januar. 20.15 Uhr, Das Erste: Bei seiner Gerichtsverhandlung hat der Angeklagte Böni (Golo Euler) plötzlich eine Waffe in der Hand, nimmt Richter, Zeugen und seine Anwältin Dominique Kuster (Ina Paule Klink) als Geiseln, verschanzt sich im Gerichtssaal – und wartet ab. Während die Polizei durch einen vollkommen dilettantischen Einsatz das Leben der Geiseln gefährdet, versucht Dominiques Anwaltskollege Thomas Borchert (Christian Kohlund), den Grund für Bönis seltsames Verhalten zu ergründen. Nach der Befragung von Bönis Zellengenossen stößt Borchert auf einen ungeheuerlichen Pakt. Originelle Idee, hoch-spannend umgesetzt.

"Sterne über uns"

Freitag, 17. Januar, 20.15 Uhr, Arte: Ein blaues Zelt, Schlafsäcke, ein paar Kleider – mehr haben Melli (Franziska Hartmann) und Ben (Claudio Magno) nicht behalten von ihrem sorgenfreien Leben. Job weg, Wohnung weg, Sozialamt, Notunterkunft. Letzteres kommt für Melli nicht in Frage. Bevor ihr Sohn zwischen Obdachlosen und Alkis schlafen muss, geht sie lieber in den Wald mit ihm. Und versucht daneben alles, um in ein normales Leben zurückzufinden. Jobt als Stewardess-Anwärterin, bemüht sich um eine Sozialwohnung – und darum, dass niemand etwas von ihrer misslichen Lage merkt. Christina Ebelts starkes Debüt lief beim Filmfest München.

 

"Viele Kühe und ein schwarzes Schaf"

 

Freitag, 17. Januar, 20.15 Uhr, Das Erste: Looser-Sohn Martin (Oliver Konietzny) verliert seinen Job an der Uni und kehrt in den Schoß der Familie zurück. Vater Henning (Matthias Brenner), Tierarzt im Ort, gibt seiner Frau zuliebe vor, sich den Arm gebrochen zu haben und Martins Hilfe als Veterinär zu benötigen. Das geht nicht lange gut. Nette Feierabendunterhaltung mit Gastauftritt von Ex-Sonnyboy Volker Lechtenbrink (75).

"Kryger bleibt Krüger"

 

Samstag, 18. Januar, 20.15 Uhr, Das Erste: Im tschechischen Krygowice steht eine Brauerei und die ist Rentner Paul Krüger (Horst Krause) vermacht worden. Von Tante Vera, an die er sich nur noch vage erinnert. Mit den Kumpels Bernd (Fritz Roth) und Ecki (Fritz Rot) reist er hin, um sie vor der Schließung zu bewahren. Das klappt aber nur, wenn er sich mit einem Mit-Erben zusammenrauft: Bruder Emil (Christian Grashof), den er allerdings zuletzt als Kind gesehen hat... Unaufgeregte Unterhaltung, in der die kleinen Anspielungen auf einige Werke des großen Prager Schriftstellers Franz Kafka (1883–1924) ein Schmunzeln entlocken.

"Polizeiruf 110: Söhne Rostocks"

 

Sonntag, 19. Januar, 20.15 Uhr, Das Erste: Wer tötete Frank Fischer und wo steckt dessen Freund Michael Norden (Tilman Strauß)? Bukow (Charly Hübner) und Katrin König (Anneke Kim Sarnau) klopfen das Umfeld des Jungunternehmers ab. Alle mauern. Zur Klärung sind wieder mal Umwege gefragt. Spannungsgeladene Stunden, erzählt aus wechselnden Perspektiven, mit überschaubarem Kosmos. Schillernde Schlüsselfigur ist Michael Norden, der im falschen Leben feststeckt, genial verkörpert von Tilman Strauß.

"Verborgene Schönheit"

 

Sonntag, 19. Januar, 20.15 Uhr, Sat.1: Nach dem Tod der Tochter schreibt Werbeprofi Howard (Will Smith) wütende Briefe an die Liebe, den Tod und die Zeit. Seine Freunde entwickeln eine kreative Idee, um ihn da rauszuholen. Sie engagieren Schauspieler, die ihm als Liebe, Tod und Zeit entgegentreten. Er kann nicht nur den Harten und Smarten, sondern auch den Zarten: Will Smith zeigt sich verletzlich in diesem Gefühlsreigen.

 

"Macbeth"

Sonntag, 19. Januar, 23.15 Uhr, 3Sat: „Ich bin so tief in Blut gestiegen...“ Von den Einflüsterungen seiner ehrgeizigen Frau befeuert, meuchelt sich Feldherr Macbeth (Michael Fassbender) auf Schottlands Thron. Der Wahnsinn packt ihn. Grimmige Shakespeare-Adaption.

 

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