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Nicht verpassen: Die besten TV-Tipps der Woche

11.01.2019 - Die TV-Woche vom 14. bis 20. Januar beginnt spannend mit einem gefährlichen Fall für Anwalt Joachim Vernau in "Totengebet". "Die Unsichtbaren" erzählt ein wenig bekanntes NS-Kapitel und "Das ewige Leben" bietet skurrile TV-Unterhaltung.

 

"Totengebet"

 

Montag, 14. Januar, 20.15 Uhr, ZDF: Sein fünfter Fall führt Anwalt Joachim Vernau (Jan Josef Liefers) in die eigene Vergangenheit nach New York. Die junge US-Amerikanerin Rachel (Mercedes Müller) sucht nach dem Tod des Stiefvaters ihren leiblichen Erzeuger, der zur Studentenclique um Vernau gehörte. Vernau ist verunsichert. Ist er selbst der Vater? In Flashbacks erzählter und mit Leichen gepflasterter New-York-Trip aus dem Roman-Universum der Autorin Elisabeth Herrmann.

"Die Unsichtbaren - Wir wollen leben"

Mittwoch, 16. Januar, 20.15 Uhr, Das Erste: Mit aufwendigen Spielszenen und vielen deutschen Stars wie Ruby O. Fee schildert der Film den Überlebenskampf junger Juden, die im Berlin des Jahres 1943 untertauchten, um so der Deportation zu entgehen. Wie etwa Eugen Friede (Aaron Altaras), der von seinem nichtjüdischen Stiefvater bei Freunden untergebracht wird und sich Widerständlern anschließt. Die echten Protagonisten kommentieren in Interviews die Ereignisse. Ein eindringliches Kaleidoskop menschlicher Stärke, das in Zeiten zunehmender aggressiver Judenfeindlichkeit beklemmend aktuell ist.

 

"Die Toten von Salzburg – Königsmord"

 

Mittwoch, 16. Januar, 20.15 Uhr, ZDF: Palfinger (Florian Teichtmeister) muss erneut mit Mur (Michael Fitz) einen Fall bearbeiten: Der "Würstlbaron" Gschwandtner liegt tot in seiner Villa in Salzburg. Eines seiner rumänischen Pflegekinder, der siebenjährige Tyki (Adrian und Marius Maier), ist verschwunden, während man auf der Tatwaffe die Fingerabdrücke von Tykis Schwester Liana (Mila Böhning) gefunden hat. Ist die 16-Jährige tatverdächtig? Je mehr die Ermittler erfahren, um so unwahrscheinlicher wird das. Vielmehr entwirren sie ein Geflecht aus Hass, Gier, Verrat und Betrug in der Familie des Opfers. Viele zünftige bayerisch-österreichische Hakeleien im gut eingespielten Team.

 

"Nicht meine Schuld"

 

Mittwoch, 16. Januar, 20.15 Uhr, Arte: Constance (Marina Foïs) ist arbeitslos geworden und muss in ihre Heimatstadt zurückkehren. Dort erfährt sie, dass in der Agentur, in der sie einst ihre Karriere begann, eine Stelle frei ist. Ihr ehemaliger Chef bevorzugt allerdings eine Bewerberin, die um einiges jünger als Constance ist. Constance ist entschlossen, alles zu tun, um diesen Job zu bekommen. Psychologisch abgründiger Thriller. Selbst Schuld, wer den Zickenkrieg verpasst.

 

"Der Bozen-Krimi: Leichte Beute"

 

Donnerstag, 17. Januar, 20.15 Uhr, Das Erste: Ein pensionierter Richter wird in seinem Haus erschossen. Der Mann hatte viele Feinde. Gleichzeitig stoßen die Ermittler Sonja Schwarz (Chiara Schoras) und Matteo Zanchetti (Tobias Oertel) auf ein Einbrecher-Trio. Die drei Kriminellen wollen von Mord eigentlich nichts wissen, doch einer von ihnen hat den Richter auf eigene Faust "besucht". Sonja muss außerdem einen privaten "Fall" lösen: Ihre Stieftochter liebt einen jungen Mann, dessen Familie Kontakt zur Mafia pflegt... Spannender Auftakt zu zwei neuen Einsätzen der Norditaliener; weiter geht’s schon nächsten Donnerstag.

 

"Das ewige Leben"

 

Donnerstag, 17. Januar, 22.45 Uhr, BR: Ohne Job, pleite und obdachlos kehrt der schräge Privatdetektiv Simon Brenner (Josef Hader) nach Graz in sein abbruchreifes Elternhaus zurück. Eines Nachts jagt er sich versehentlich eine Kugel in den Kopf. Oder war’s doch jemand anders? Aber wenn ja: Warum? Vierte, skurrilste und beste Verfilmung eines Wolf-Haas-Krimis.

 

"Friesland: Asche zu Asche"

 

Samstag, 19. Januar, 20.15 Uhr, ZDF: Henk Cassens (Maxim Mehmet) hat geerbt – vor allem Arbeit: Er muss den Haushalt seiner Tante auflösen, die Beerdigung organisieren. Als die Bestatterin Cornelia Mohn tot aufgefunden wird, häufen sich die Ungereimtheiten. Ist Frau Mohn tatsächlich die Treppe hinuntergefallen? Sie soll auch einen jüngeren Liebhaber gehabt haben, der ist unauffindbar. Und sie nahm Psychopharmaka, Herkunft unbekannt. Zu viele Zufälle für Süher (Sophie Dal), Henk und Kommissar Brockhorst (Felix Vörtler). Ist am Ende sogar bei Henks Tante nachgeholfen worden? Die "Spaß-Polizei" aus dem ostfriesischen Leer geht wieder in die Vollen. Nervenkitzel mit amüsanter Situationskomik – Grabesstimmung kommt da bei den Fans (bis zu 7,3 Mio. pro Folge) garantiert nicht auf.

 

"Tatort: Zorn"

 

Sonntag, 20. Januar, 20.15 Uhr, Das Erste: Die vier Dortmunder Kommissare Peter Faber (Jörg Hartmann), Martina Bönisch (Anna Schudt), Nora Dalay (Aylin Tezel) und Neuzugang Jan Pawlak (Rick Okon) müssen den Mord an einem ehemaligen Bergmann aufklären. Der hatte bis zuletzt für die Interessen der Bergleute gekämpft, deren Zeche einem Freizeitpark weichen soll. Doch mittlerweile ist die Stimmung der Kumpel auch untereinander angespannt. Und was hat der selbst ernannte Reichsbürger mit dem Fall zu tun? Zechenschließung, Arbeits- und Perspektivlosigkeit: Wurde mal wieder Zeit für das Vorzeigethema im Revierkrimi. Mit cleveren Wendungen und neuen Runden im Befindlichkeitenkarussell von Faber & Co.

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