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Das bringen Foldables

27.06.2019 - Faltbare Bildschirme sollen die Smartphone-Welt aufmischen: Für manche Anwendungen ist ein großes Display perfekt, und in der Tasche bleibt das Telefon angenehm klein. Anfang 2019 wurden die ersten Seriengeräte vorgestellt, doch es ist ein Start mit Hindernissen.

  • Das Royole Flexpai hat den Bogen raus. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das Royole Flexpai hat den Bogen raus. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Huawei-Chef Richard Yu präsentierte das Mate X auf dem MWC in Barcelona. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Huawei-Chef Richard Yu präsentierte das Mate X auf dem MWC in Barcelona. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Huawei-Chef Richard Yu zeigt die Rückseite des Mate X. Das Display liegt komplett auf der Innenseite und ist so im zusammengefalteten Zustand geschützt. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Huawei-Chef Richard Yu zeigt die Rückseite des Mate X. Das Display liegt komplett auf der Innenseite und ist so im zusammengefalteten Zustand geschützt. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Das kleine Außendisplay des Samsung Galaxy Fold wirkt etwas aus der Zeit gefallen. Foto: Till Simon Nagel © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das kleine Außendisplay des Samsung Galaxy Fold wirkt etwas aus der Zeit gefallen. Foto: Till Simon Nagel © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Sucherbild der Superlative: Foldables wie das Samsung Galaxys Fold bieten zahllose Möglichkeiten. Foto: Till Simon Nagel © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Sucherbild der Superlative: Foldables wie das Samsung Galaxys Fold bieten zahllose Möglichkeiten. Foto: Till Simon Nagel © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Beim zusammengeklappten Royole Flexpai bleibt ein sichtbarer Spalt. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Beim zusammengeklappten Royole Flexpai bleibt ein sichtbarer Spalt. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Aus Smartphone- mach Tabletformat: Das Flexpai-Foldable von Royole. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Aus Smartphone- mach Tabletformat: Das Flexpai-Foldable von Royole. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Objekt der Begierde: das Huawei Mate X auf- und zusammengeklappt. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Objekt der Begierde: das Huawei Mate X auf- und zusammengeklappt. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Das aufgeklappte Samsung Galaxy Fold bietet viel Fläche - etwa für eine übersichtliche Darstellung von Karten. Foto: Till Simon Nagel © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Das aufgeklappte Samsung Galaxy Fold bietet viel Fläche - etwa für eine übersichtliche Darstellung von Karten. Foto: Till Simon Nagel © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Faltbare Smartphones sind die Mobilfunk-Innovation des Jahres schlechthin. Möglich machen solche Geräte flexible Bildschirme, die aufgeklappt wie Tablets aussehen, aber zusammengeklappt kleiner sind als die heute üblichen Displays.

Huawei Mate X und Samsung Galaxy Fold sollen die Erstlinge der neuen Foldable-Ära bei den Marktführern heißen - und teils mehr als 2000 Euro kosten. Der Hersteller Royole hatte zwar schon deutlich früher ein faltbares Smartphone auf den Markt gebracht, das hatte entlang der Faltkante aber noch einen recht großen Buckel. Doch können es die Branchengrößen besser, und was bringen Foldables?

Trotz jahrelanger Entwicklungsarbeit gestaltet sich der Schritt von Prototypen zur Serienproduktion offenbar schwierig: Samsung wollte sein Fold zunächst bereits im April 2019 auf den Markt bringen, verschob den Marktstart aber, nachdem es bei Testern zu Displayschäden rund um das Scharnier für den Klappmechanismus gekommen war. Und auch Huawei blies den ursprünglich avisierten Starttermin Juli 2019 ab.

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