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Bei Kfz-Versicherungswechsel nicht nur auf den Preis achten

06.11.2018 - Bei der Wahl einer Kfz-Versicherung entscheidet bei vielen Autofahrern der Preis. Jedoch lohnt es auch zu prüfen, wie die Rückstufung nach einem Schadensfall geregelt ist.

  • Bei einem Vergleich der Kfz-Versicherungen sollten Autofahrer nicht nur auf den Preis achten. Genauso wichtig ist die Regelung der Rückstufung nach Unfällen. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Bei einem Vergleich der Kfz-Versicherungen sollten Autofahrer nicht nur auf den Preis achten. Genauso wichtig ist die Regelung der Rückstufung nach Unfällen. Foto: Andrea Warnecke © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Wer seine Autoversicherung kündigen will, orientiert sich bei der Suche nach einer neuen Police besser nicht nur am Preis. Autofahrer sollten vor allem die Leistungen der Anbieter und Tarife penibel unter die Lupe nehmen, rät die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher (GVI).

So könne es etwa sein, dass in neuen Tarifen der sogenannte Rabattretter nicht mehr aufpreisfrei angeboten wird. Der schützt nach einem Schaden davor, zurückgestuft zu werden. Auch die ansonsten nach einem Unfall meist fällige Rückstufung kann im neuen Tarif für den Versicherungsnehmer nachteiliger geregelt sein.

In der Regel müssen Kündigungen der Autoversicherung bis zum 30. November vorliegen, denn die Hauptfälligkeit der meisten Tarife ist der 1. Januar. Den Nachweis ihrer Kündigung sollten Autofahrer gut aufheben. Als Nachweis gelten laut GVI Faxprotokolle, Belege von Einschreiben und die Eingangsbestätigung der E-Mail.