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Für Einsteiger oder Profis: Das gehört in den Gaming-PC

08.08.2016 - Spielen kann man heutzutage mit jedem Computer. Aber wenn es etwas mehr sein soll als Browserspielchen, muss angemessen leistungsstarke Hardware her. Denn vielen Spielen sind normale Heim-PCs nicht gewachsen.

  • Nicht für jedes Spiel muss im Computer die neueste Hardware stecken. Wer seine Bedürfnisse kennt, kann beim Kauf des Spiele-PCs sparen - und trotzdem mit Spaß zocken. Foto: Caroline Seidel © dpa - Deutsche...

    Nicht für jedes Spiel muss im Computer die neueste Hardware stecken. Wer seine Bedürfnisse kennt, kann beim Kauf des Spiele-PCs sparen - und trotzdem mit Spaß zocken. Foto: Caroline Seidel © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Das gilt insbesondere für sogenannte AAA-Titel wie Egoshooter oder Open-World-Rollenspiele, in denen sich Spieler frei in riesigen Spielwelten bewegen. Neben Speicher und Rechenleistung braucht es hier auch eine flotte Grafikkarte. Sie ist die wichtigste Komponente eines Spiele-PCs, sagt Nils Raettig von der Fachzeitschrift «Gamestar». «Als Faustregel gilt: Rund ein Drittel des Budgets sollte man für die Grafikkarte ausgeben.»

Aber was braucht man eigentlich wirklich? Muss es immer die neueste Technik sein, oder reicht für kleinere Ansprüche auch ein günstigerer Rechner? «Das große Aufrüstwettrennen ist vorbei, man stößt gerade an physikalische Grenzen», sagt Karsten Bunz vom Computermagazin «Chip». «Mit einem soliden Mittelklasse-Gaming-PC sollte man noch eine Weile aktuelle Games spielen können.»