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Gibt es überhaupt nachhaltige Elektronik?

09.01.2020 - Nachhaltigkeit und moderne Unterhaltungselektronik sind zwei Dinge, die sich auf den ersten Blick nicht unter einen Hut bringen lassen. Aber vielleicht auf den zweiten?

  • Grün ist hier nur das Bild auf den Fernsehschirmen. Wer beim Technikkauf auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit achten will, muss danach länger suchen. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Grün ist hier nur das Bild auf den Fernsehschirmen. Wer beim Technikkauf auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit achten will, muss danach länger suchen. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Elektroschrott ohne Ende - lässt sich da wirklich nichts machen?. Foto: Heiko Wolfraum/dpa/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Elektroschrott ohne Ende - lässt sich da wirklich nichts machen?. Foto: Heiko Wolfraum/dpa/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Beim Design des Macbook-Docks Linedock hat Hersteller COO Plastikteile so weit wie möglich vermieden. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Beim Design des Macbook-Docks Linedock hat Hersteller COO Plastikteile so weit wie möglich vermieden. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Zubehörhersteller Nomad verwendet für seine Smartphonehüllen und Ladegeräte nur zertifiziertes Leder. Die CO2-Emissionen des Unternehmens werden kompensiert. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn © dpa - Deutsche...

    Zubehörhersteller Nomad verwendet für seine Smartphonehüllen und Ladegeräte nur zertifiziertes Leder. Die CO2-Emissionen des Unternehmens werden kompensiert. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Der Smartphone-Hersteller Shiftphone setzt auf die volle Reparierbarkeit seiner Geräte durch die Käuferinnen und Käufer. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Der Smartphone-Hersteller Shiftphone setzt auf die volle Reparierbarkeit seiner Geräte durch die Käuferinnen und Käufer. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Neue Fernseher, neue Notebooks, vernetzte Lautsprecher, smarte Türkameras, Sensoren, vernetze Lampen, batteriebetriebene Mini-Funkohrstöpsel - die Liste der auf der Technikmesse CES in Las Vegas vorgestellten Neuheiten ist lang.

Die wachsende Zahl kleiner und großer digitaler Helfer soll das Leben erleichtern oder spannender machen. Was in Las Vegas weniger im Vordergrund steht, ist die andere Seite der Digitalisierung nahezu aller Lebensbereiche. Die ganze Unterhaltungselektronik und Heimautomatisierung kostet nicht nur Geld, sie verbraucht auch eine Menge Strom und Ressourcen.

Nachhaltigkeit ist zwischen den bunten Lichtern der Casinos trotz etlicher Vorträge zu Themen wie nachhaltiger Energie oder Ressourcenbeschaffung eher ein Randthema. Aber gibt es überhaupt so etwas wie nachhaltige Unterhaltungselektronik? Und wenn ja: Wie erkennen Verbraucherinnen und Verbraucher sie?

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