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Huawei Y7 im Check

19.07.2019 - Einsteiger-Smartphone mit großem Akku

  • Das Huawei Y7 ist in drei Farben erhältlich ©

    Das Huawei Y7 ist in drei Farben erhältlich © Huawei

  • Oberhalb des 6,26-Zoll-Displays des Huawei Y7 liegt die Selfie-Kamera-Notch ©

    Oberhalb des 6,26-Zoll-Displays des Huawei Y7 liegt die Selfie-Kamera-Notch © Huawei

  • Das Huawei Y7 kann per Fingerabdruck-Scanner oder Gesichtserkennung entsperrt werden ©

    Das Huawei Y7 kann per Fingerabdruck-Scanner oder Gesichtserkennung entsperrt werden © Huawei

  • Auf Android hat Huawei seine Benutzeroberfläche EMUI 8.2 gelegt, die ein paar Huawei-eigene Apps mit sich bringt ©

    Auf Android hat Huawei seine Benutzeroberfläche EMUI 8.2 gelegt, die ein paar Huawei-eigene Apps mit sich bringt © Huawei

  • Die Dual-Kamera des Huawei Y7 verfügt über künstliche Intelligenz ©

    Die Dual-Kamera des Huawei Y7 verfügt über künstliche Intelligenz © Huawei

  • Bokeh-Aufnahme © MG / Thomas

    Bokeh-Aufnahme © MG / Thomas Meyer

  • Bokeh-Aufnahme © MG / Thomas

    Bokeh-Aufnahme © MG / Thomas Meyer

  • Tagaufnahme © MG / Thomas

    Tagaufnahme © MG / Thomas Meyer

  • Nachtaufnahme © MG / Thomas

    Nachtaufnahme © MG / Thomas Meyer

  • Selfie bei Tage © MG / Thomas

    Selfie bei Tage © MG / Thomas Meyer

  • Selfie mit Blitzlicht © MG / Thomas

    Selfie mit Blitzlicht © MG / Thomas Meyer

Huawei hat die 2019er-Version des Huawei Y7 auf den Markt gebracht. Das 199 Euro (UVP) teure Gerät wird von einem besonders großen Akku angetrieben. Wir haben das Einsteiger-Smartphone für Dich getestet.

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Oberhalb des 6,26-Zoll-Displays des Huawei Y7 liegt die Selfie-Kamera-Notch © HuaweiOberhalb des 6,26-Zoll-Displays des Huawei Y7 liegt die Selfie-Kamera-Notch © Huawei

Kombinieren kannst Du das Huawei Y7 mit dem Vodafone-Tarif Red XS mit vier Gigabyte (GB) Highspeed-Volumen für 24,99 Euro pro Monat (29,99 Euro ab dem 13. Monat). Der Tarif Tarif Red S mit acht GB kostet 29,99 Euro im Monat (39,99 Euro ab dem 13. Monat) und der Tarif Red M mit 16 GB schlägt mit monatlich 34,99 Euro zu Buche.

Für Viel-Surfer geeignet ist der Vodafone-Tarif Red L mit 32 GB für 39,99 Euro im Monat (59,99 Euro ab dem 13. Monat). Unbegrenztes Datenvolumen bietet der Tarif Red XL Unlimited für 79,99 Euro monatlich.

Akkulaufzeit

Der Akku ist natürlich das Prunkstück des Huawei Y7. Mit einer Kapazität von 4.000 Milli-Ampèrestunden ist unser Proband deutlich besser ausgestattet als die meisten Konkurrenten und hält in der Praxis rund 48 Stunden mit einer Ladung durch.

Einziger Wermutstropfen: Das Einsteiger-Smartphone hat nur eine konventionelle USB-2.0-Schnittstelle und auch keine Schnellladetechnik an Bord. Zudem ist der Akku fest im Gehäuse des Huawei Y7 verbaut.

Display

Das Huawei Y7 kann per Fingerabdruck-Scanner oder Gesichtserkennung entsperrt werden © HuaweiDas Huawei Y7 kann per Fingerabdruck-Scanner oder Gesichtserkennung entsperrt werden © Huawei

Das Display des Huawei Y7 misst in der Diagonalen 6,26 Zoll und bietet ein 19:9-Format. Die Auflösung beträgt 1.520 x 720 Pixeln, so dass das China-Smartphone auf eine niedrige Pixeldichte von 269 ppi kommt. Das ist in der Preisklasse bis 200 Euro nichts Ungewöhnliches.

Die Lesbarkeit des Bildschirms geht in Ordnung. Auch der Helligkeitssensor verrichtet seinen Dienst unaufgeregt und präzise.

Gehäuse

Zur Auswahl stehen die Farben Aurora Blue, Midnight Black und Coral Red. Das sieht zwar gut aus und die Verarbeitungsqualität stimmt, aber die glatte Gehäuserückseite ist in Nullkommanichts von Fingerabdrücken übersät. Auf glatten Oberflächen kommt das Huawei Y7 außerdem auch leicht ins Rutschen.

Trotz des großen Energiespeichers ist das Huawei Y7 nur 8,1 Millimeter dünn. In der Höhe misst es 158,9 und in der Breite 76,9 Millimeter. Das Gewicht beträgt 168 Gramm.

Prozessor

Auf Android hat Huawei seine Benutzeroberfläche EMUI 8.2 gelegt, die ein paar Huawei-eigene Apps mit sich bringt © HuaweiAuf Android hat Huawei seine Benutzeroberfläche EMUI 8.2 gelegt, die ein paar Huawei-eigene Apps mit sich bringt © Huawei

Angetrieben wird das Huawei Y7 von einem Qualcomm Snapdragon 450 mit acht Rechenkernen mit einer Taktung von 1,8 Gigahertz. Im Benchmark-Test von AnTuTu (Version 7) erreicht das Einsteiger-Smartphone einen für diese Preisklasse durchschnittlichen Wert von 72.666 Punkten.

Internet und weitere Schnittstellen

Für drahtlose Verbindungen steht beim Huawei Y7 Bluetooth 4.2, aber nicht NFC zur Verfügung. Für das Surfen im Internet kann das Smartphone leider nicht auf schnelles WLAN ac zurückgreifen. Dafür ist wenigstens LTE an Bord.

In der Theorie schafft das Huawei Y7 Download-Raten von bis zu 300 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und Upload-Raten von maximal 50 MBit/s. In der Praxis messen wir im Düsseldorfer 4G-Netz von Vodafone 68 MBit/s im Download und 38 MBit/s im Upload.

Speicher

Der Arbeitsspeicher des Huawei Y7 ist ausreichende drei Gigabyte (GB) groß. Der interne Speicher misst ebenfalls ausreichende 32 GB und kann mit Hilfe einer microSD-Karte um bis zu 512 GB aufgestockt werden.

Software

Die Dual-Kamera des Huawei Y7 verfügt über künstliche Intelligenz © HuaweiDie Dual-Kamera des Huawei Y7 verfügt über künstliche Intelligenz © Huawei

Als Betriebssystem kommt das veraltete, aber flüssig laufende Android 8.1 (Oreo) zum Einsatz. Darauf hat Huawei seine selbst entwickelte Benutzeroberfläche EMUI in der ebenfalls nicht mehr ganz aktuellen Version 8.2 gelegt.

Im Gegensatz zum günstigeren Schwestermodell Huawei Y6 verfügt das Huawei Y7 über einen Fingerabdruck-Scanner. Dieser ist auf der Rückseite untergebracht und funktioniert tadellos. Alternativ kann man den Bildschirm per Gesichtserkennung entsperren.

Sound

Der Klang der integrierten Lautsprecher ist nicht umwerfend, aber für diese Preisklasse ordentlich. Für das Andocken von Stereo-Headsets steht eine 3,5-Millimeter-Audio-Buchse zur Verfügung. Im Karton sind leider keine Kopfhörer beigelegt.

Kameras

Bokeh-Aufnahme © MG / Thomas MeyerBokeh-Aufnahme © MG / Thomas Meyer

Bokeh-Aufnahme © MG / Thomas MeyerBokeh-Aufnahme © MG / Thomas Meyer

Auf der Rückseite des Huawei Y7 sitzt eine Dual-Kamera, deren Linsen mit 13 und zwei Megapixeln (MP) auflösen, wobei das zweite Objektiv über künstliche Intelligenz und eine f/1.8-Blende verfügt. Wählt man im Menü die Option „Blende“ und tippt auf Vorder- und Hintergrund, kann man ganz einfach einen Bokeh-Effekt erzeugen.

Tagaufnahme © MG / Thomas MeyerTagaufnahme © MG / Thomas Meyer

Auch normale Tagaufnahmen stellen kein Problem für das Huawei Y7 dar. Nur am Bildrand sind allenfalls ein paar Unschärfen zu erkennen.

Nachtaufnahme © MG / Thomas MeyerNachtaufnahme © MG / Thomas Meyer

Das LED-Blitzlicht des Huawei Y7 ist leider nicht sonderlich hell. Allerdings wird die Szenerie bei automatischem Blitz schon dann erleuchtet, wenn man auf das Display tippt.

Selfie bei Tage © MG / Thomas MeyerSelfie bei Tage © MG / Thomas Meyer

Selfie mit Blitzlicht © MG / Thomas MeyerSelfie mit Blitzlicht © MG / Thomas Meyer

Die Frontkamera des Huawei Y7 schießt Selfies mit maximal acht MP. Das Blitzlicht wird schon vor dem Auslösen aktiviert, könnte aber gern etwas heller sein.

Fazit

Das wichtigste Kaufargument für das Huawei Y7 dürfte neben dem günstigen Preis von 199 Euro (UVP) die lange Akkulaufzeit sein. Das Einsteiger-Smartphone hat eine gute Verarbeitungsqualität und ein großes und gut ablesbares, wenn auch nicht sonderlich hochauflösendes Display. Zum Schutz vor Unbefugten sind Gesichtserkennung und Fingerabdruck-Scanner an Bord.

Die Kameras haben keine überragende Auflösung, aber sie schießen ordentliche Bilder. Sowohl der interne als auch der Arbeitsspeicher sind ausreichend groß.

Schade ist, dass das Huawei Y7 erst einmal mit dem veralteten Android 8.1 auskommen muss. Als relativ langsam entpuppt sich zudem der Prozessor. Stereo-Headsets gehören leider nicht zum Lieferumfang.

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