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LG V40 ThinQ im Check

22.03.2019 - High-End-Smartphone mit fünf Kameras

  • Das LG V40 ThinQ verfügt über fünf Kameras ©

    Das LG V40 ThinQ verfügt über fünf Kameras © LG

  • Durch die aufgeraute Oberfläche der Rückseite kommt das LG V40 ThinQ nicht so schnell ins Rutschen ©

    Durch die aufgeraute Oberfläche der Rückseite kommt das LG V40 ThinQ nicht so schnell ins Rutschen © LG

  • Das LG V40 ThinQ wird in vier Farben angeboten ©

    Das LG V40 ThinQ wird in vier Farben angeboten © LG

  • Weitwinkel-Aufnahme © MG / Thomas

    Weitwinkel-Aufnahme © MG / Thomas Meyer

  • Standard-Aufnahme © MG / Thomas

    Standard-Aufnahme © MG / Thomas Meyer

  • Tele-Aufnahme © MG / Thomas

    Tele-Aufnahme © MG / Thomas Meyer

  • Nachtaufnahme © MG / Thomas

    Nachtaufnahme © MG / Thomas Meyer

  • Selfie mit Fotolicht © MG / Thomas

    Selfie mit Fotolicht © MG / Thomas Meyer

  • Selfie normal © MG / Thomas

    Selfie normal © MG / Thomas Meyer

  • Weitwinkel-Selfie © MG / Thomas

    Weitwinkel-Selfie © MG / Thomas Meyer

  • Das gut verarbeitete Gehäuse ist wasser- und staubdicht und immun gegen hässliche Fingerabdrücke ©

    Das gut verarbeitete Gehäuse ist wasser- und staubdicht und immun gegen hässliche Fingerabdrücke © LG

Mit dem Samsung Galaxy A9 hat Samsung ein Smartphone mit fünf Kameras auf den Markt gebracht, das im Vodafone live! Check schon überzeugen könnten. Nun testen wir das LG V40 ThinQ, das allerdings nicht in der Mittel-, sondern in der Oberklasse angesiedelt ist.

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Kombinieren kannst Du das LG V40 ThinQ z.B. mit dem Vodafone-Tarif Red S mit vier Gigabyte (GB) Highspeed-Volumen für 24,99 Euro pro Monat (34,99 Euro ab dem 13. Monat). Der Tarif Tarif Red M mit elf GB kostet 29,99 Euro im Monat (44,99 Euro ab dem 13. Monat) und der Tarif Red L mit 16 GB schlägt mit monatlich 34,99 Euro (54,99 Euro ab dem 13. Monat) zu Buche.

Display

Durch die aufgeraute Oberfläche der Rückseite kommt das LG V40 ThinQ nicht so schnell ins Rutschen © LGDurch die aufgeraute Oberfläche der Rückseite kommt das LG V40 ThinQ nicht so schnell ins Rutschen © LGEin Hingucker ist das Display des LG V40 ThinQ. Der POLED-Bildschirm misst in der Diagonalen 6,4 Zoll und hat eine Auflösung von 3.120 x 1.440 Pixeln. Das entspricht einer hohen Pixeldichte von 538 ppi. Alternativ kann man in den Einstellungen statt der vollen Auflösung auch 2.340 x 1.080 oder 1.560 x 720 Pixel einstellen, um Energie zu sparen. Außerdem funktioniert der Helligkeitssensor präzise und schnell.

Der hochauflösende und gut ablesbare Bildschirm macht gerade beim Spielen Spaß. Hier kann man darüber hinaus zwischen dem normalen oder dem Vollbild-Modus im 19,5:9-Format wechseln.

Gehäuse

Trotz des großen Bildschirms ist das Smartphone mit 158,7 x 75,8 x 77 Millimetern und 169 Gramm nicht zu groß und schwer geraten. Positiv ist auch, dass das LG V40 ThinQ wasser- und staubdicht ist und dabei den strengen US-Militärstandard MIL-STD-810G erfüllt. Die aufgeraute Smartphone-Rückseite verhindert das Rutschen auf glatten Oberflächen und hässliche Fingerabdrücke.

Prozessor

Angetrieben wird das High-End-Smartphone von einem Qualcomm Snapdragon 845. Diese Octa-Core-CPU weist eine Taktfrequenz von stolzen 2,8 Gigahertz auf. Das sorgt nicht nur für einen flüssigen Normal- und Gaming-Betrieb, sondern auch für eine besonders hohe Punktzahl im Benchmark-Test von AnTuTu (Version 7). Mit 240.199 Zählern kann es das LG V40 ThinQ locker mit Konkurrenten wie dem Samsung Galaxy S9+ aufnehmen.

Internet und weitere Schnittstellen

Das LG V40 ThinQ wird in vier Farben angeboten © LGDas LG V40 ThinQ wird in vier Farben angeboten © LGBluetooth 5.0, NFC und GPS gehören selbstredend zur Ausstattung des High-End-Smartphones. Das LG V40 ThinQ surft im Internet wieselflink via WLAN (IEEE 802.11ac) oder LTE.

Über den mobilen Standard LTE sind laut Hersteller bis zu einem Gigabit pro Sekunde (GBit/s) im Download und 150 Megabit pro Sekunde (MBit/s) im Upload möglich. Im 5G-Netz von Vodafone in Düsseldorf schafft das LG V40 ThinQ bis zu 138 MBit/s im Download und 25 MBit/s im Upload – auch das sind recht gute Werte.

Speicher

Die CPU des LG V40 ThinQ wird von einem sechs GB großen Arbeitsspeicher unterstützt. Der interne Speicher misst je nach Version 64 oder 128 GB. Zusätzlich kann man bis zu zwei Terrabyte (TB) große microSD-Karten einlegen.

Software

Unser Testexmplar des LG V40 ThinQ lief noch mit dem Google-Betriebssystem Android 8.1 (Oreo), aber ein Update auf das neuere Android 9 (Pie) soll noch im ersten Halbjahr 2019 nachgereicht werden. Wie beim Vorgänger LG V30 ThinQ sind Funktionen an Bord, die auf künstlicher Intelligenz basieren.

Sprach- und Empfangsqualität

Das gut verarbeitete Gehäuse ist wasser- und staubdicht und immun gegen hässliche Fingerabdrücke © LGDas gut verarbeitete Gehäuse ist wasser- und staubdicht und immun gegen hässliche Fingerabdrücke © LGNatürlich bietet das LG V40 ThinQ als High-End-Smartphone die Features WiFi Calling und Voice over LTE, die von Vodafone unterstützt werden. Die Sprach- und Empfangsqualität auch in Gebäuden ist hervorragend.

Sound

In puncto Sound zeigt das LG V40 ThinQ eine gute Leistung. Mit seinem 32-Bit-DA-Wandler sorgt es für einen besseren Klang über Kopfhörer. An externen Lautsprechern kommt auf Wunsch zudem DTS:X-3D-Surround-Sound zum Einsatz.

Kameras

Wie das Samsung Galaxy A9 hat das 899 Euro (UVP) teure Oberklassen-Smartphone von LG insgesamt fünf Kameras an Bord, doch drei davon liegen auf der Rückseite des LG V40 ThinQ. Zwischen den Kameras kann mit einem simplen Tipp auf das entsprechende Symbol hin- und hergewechselt werden.

Weitwinkel-Aufnahme © MG / Thomas MeyerWeitwinkel-Aufnahme © MG / Thomas MeyerDas Weitwinkel-Objektiv deckt einen Blickwinkel von 107 Grad ab. Außerdem hat diese Kamera einen Sensor mit einer maximalen Auflösung von 16 Megapixeln (MP).

Standard-Aufnahme © MG / Thomas MeyerStandard-Aufnahme © MG / Thomas MeyerDas Standard-Objektiv, das bei der ersten Nutzung eingestellt ist, weist einen Blickwinkel von 78 Grad auf und löst mit zwölf MP auf. Beim Standard-Objektiv hat der Sensor eine Pixelgröße von 1,4 Nanometern und eine besonders kleine f/1.5-Blende.

Tele-Aufnahme © MG / Thomas MeyerTele-Aufnahme © MG / Thomas MeyerAußerdem hat das LG V40 ThinQ ein Tele-Objektiv mit einem Blickwinkel von 45 Grad und einer Zwölf-MP-Auflösung. Gegenüber dem Standard-Objektiv bietet dieses Objektiv eine doppelte Vergrößerung. Zudem kann man drei optische Zoom-Stufen verwenden.

Nachtaufnahme © MG / Thomas MeyerNachtaufnahme © MG / Thomas MeyerHervorzuheben ist das potente LED-Blitzlicht unseres Testgeräts. Der Autofokus erfasst Motive auch in absoluter Dunkelheit präzise.

Selfie mit Fotolicht © MG / Thomas MeyerSelfie mit Fotolicht © MG / Thomas MeyerSelfie normal © MG / Thomas MeyerSelfie normal © MG / Thomas MeyerAuf der Rückseite des LG V40 ThinQ findet sich eine Dual-Kamera. Diese besteht aus einer Acht-MP-Standard-Linse mit f/1.9-Blende sowie einer Fünf-MP-Weitwinkel-Kamera mit f/2.2-Blende. Die Standard-Kamera kann einen Blickwinkel von 80 Grad abdecken und verfügt über ein helles Fotolicht.

Weitwinkel-Selfie © MG / Thomas MeyerWeitwinkel-Selfie © MG / Thomas MeyerDie Weitwinkel-Kamera schafft hingegen einen Blickwinkel von 90 Grad, was natürlich gerade bei der Abbildung von Gruppen oder Hintergründen nützlich ist.

Akkulaufzeit

Der Akku hat eine Kapazität von 3.300 Milli-Ampèrestunden. Das ist angesichts der anspruchsvollen Ausstattung nominell nicht viel und auch in der Praxis kommt das LG V40 ThinQ gerade einmal über den Tag.

Fazit: LG V40 ThinQ überzeugt bei Kameras und Display

Am meisten kann das LG V40 ThinQ natürlich mit seinen fünf Kameras punkten, wobei insbesondere der einfache Wechsel per Fingertipp auf das entsprechende Symbol am oberen Bildrand gefällt. Ein weiterer Pluspunkt des koreanischen High-End-Smartphones ist das ebenso hochauflösende wie gut ablesbare Display, dessen Auflösung sogar in drei Stufen regelbar ist.

Das gut verarbeitete Gehäuse ist wasser- und staubdicht und immun gegen hässliche Fingerabdrücke. Gefallen kann das LG V40 ThinQ zudem in den Kategorien Sound, Speicher und Prozessor.

Zu kritisieren ist natürlich zuallererst der zu kleine Akku. Abzüge gibt es auch für das veraltete Betriebssystem, aber bald schiebt LG ja ein Update nach.

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