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Motorola Moto G7 Play im Check

15.03.2019 - Günstigstes Smartphone der neuen G-Serie

  • Das Motorola Moto G7 Play läuft auf einem fast reinen Android-Betriebssystem ©

    Das Motorola Moto G7 Play läuft auf einem fast reinen Android-Betriebssystem © Motorola

  • Das Motorola Moto G7 Play kann eine microSD mit bis zu 512 GB Volumen aufnehmen ©

    Das Motorola Moto G7 Play kann eine microSD mit bis zu 512 GB Volumen aufnehmen © Motorola

  • Das Display des Motorola Moto G7 Play ist zwar 5,7 Zoll groß, bietet aber eine niedrige Auflösung von nur 1.520 x 720 Pixeln © Motorola Moto G7

    Das Display des Motorola Moto G7 Play ist zwar 5,7 Zoll groß, bietet aber eine niedrige Auflösung von nur 1.520 x 720 Pixeln © Motorola Moto G7 Play

  • Als eines von wenigen Einsteiger-Smartphones hat das Motorola Moto G7 Play ein LED-Blitzlicht für Selfies an Bord ©

    Als eines von wenigen Einsteiger-Smartphones hat das Motorola Moto G7 Play ein LED-Blitzlicht für Selfies an Bord © Motorola

  • Der Akku des Motorola Moto G7 Play hält nicht allzu lange durch, aber dank Schnellade-Funktion bekommt er schnell neuen Saft ©

    Der Akku des Motorola Moto G7 Play hält nicht allzu lange durch, aber dank Schnellade-Funktion bekommt er schnell neuen Saft © Motorola

  • Tagaufnahme © MG / Thomas

    Tagaufnahme © MG / Thomas Meyer

  • Innenaufnahme © MG / Thomas

    Innenaufnahme © MG / Thomas Meyer

  • Nachtaufnahme © MG / Thomas

    Nachtaufnahme © MG / Thomas Meyer

  • Selfie bei Tage © MG / Thomas

    Selfie bei Tage © MG / Thomas Meyer

  • Selfie mit Blitz © MG / Thomas

    Selfie mit Blitz © MG / Thomas Meyer

Motorola hat seine neue G-Serie präsentiert, die aus gleich vier Modellen besteht. Das günstigste Gerät heißt Motorola Moto G7 Play und soll vor allem mit seinem niedrigen Preis punkten. Was das 149,99 Euro (UVP) teure Smartphone mit fast reinem Android-Betriebssystem in der Praxis taugt, zeigt unser Test.

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Das Motorola Moto G7 Play kann eine microSD mit bis zu 512 GB Volumen aufnehmen © MotorolaDas Motorola Moto G7 Play kann eine microSD mit bis zu 512 GB Volumen aufnehmen © MotorolaKombinieren kannst Du das Motorola Moto G7 Play mit dem Vodafone-Tarif Red S (All-Net-Flat, vier GB Highspeed-Datenvolumen) für 24,99 in den ersten zwölf Monaten. Danach sind 34,99 Euro monatlich zu entrichten.

Für den Tarif Red M (All-Net-Flat, elf GB Highspeed-Datenvolumen) berechnet Vodafone 29,99 Euro in den ersten zwölf Monaten. Danach kostet er monatlich 44,99 Euro.

Der Tarif Red L (All-Net-Flat, 16 GB Highspeed-Datenvolumen) schlägt im ersten Jahr mit 34,99 Euro pro Monat zu Buche. Ab dem 13. Monat sind 54,99 Euro zu zahlen.

Display

Das IPS-Display des Motorola Moto G7 Play misst 5,7 Zoll in der Diagonalen, weist aber nur eine Auflösung von 1.520 x 720 Pixeln auf. Gerade bei Spielen merkt man, dass das eine niedrige Pixeldichte von 294 ppi ergibt, doch im Normalbetrieb fällt das nicht ins Gewicht. Der Helligkeitssensor arbeitet gut, doch meist ist der Bildschirm einen Tick zu dunkel eingestellt.

Gehäuse

Das Display des Motorola Moto G7 Play ist zwar 5,7 Zoll groß, bietet aber eine niedrige Auflösung von nur 1.520 x 720 Pixeln © Motorola Moto G7 PlayDas Display des Motorola Moto G7 Play ist zwar 5,7 Zoll groß, bietet aber eine niedrige Auflösung von nur 1.520 x 720 Pixeln © Motorola Moto G7 PlayDas Motorola Moto G7 Play misst 147,3 x 71,5 x 8 Millimeter und wiegt 149 Gramm. Damit ist es deutlich kompakter und leichter als das 209,99 Euro (UVP) teure Schwestermodell Motorola Moto G7 Power.

Die Tasten für Lautstärke und An/Aus stechen leicht hervor. Der Fingerabdruck-Scanner liegt außerhalb des Sichtfelds auf der Rückseite, ist aber weit genug neben der Hauptkamera platziert, so dass man nicht aus Versehen auf diese drückt, wenn man das Smartphone entriegeln möchte.

Auf der Vorderseite fällt die sogenannte Notch auf. Diese Kerbe enthält die Frontkamera samt LED-Blitzlicht sowie den Mono-Lautsprecher. Das Gehäuse ist leider weder wasser- noch staubdicht, aber dafür aus robustem Polycarbonat gefertigt.

Prozessor

Der Prozessor ist ein Schwachpunkt unseres Probanden. Obwohl der Qualcomm Snapdragon 632 mit acht Rechenkernen und einer Taktung von 1,8 Gigahertz eine für die Einsteigerklasse nominell ziemlich gute CPU ist, sind Aussetzer bei datenintensiven Spielen wie Dream League Soccer leider keine Seltenheit. Im AnTuTu-Benchmark-Test (Version 7) schneidet das Motorola Moto G7 Play mit klassenüblichen 95.758 Punkten ab.

Internet und weitere Schnittstellen

Als eines von wenigen Einsteiger-Smartphones hat das Motorola Moto G7 Play ein LED-Blitzlicht für Selfies an Bord © MotorolaAls eines von wenigen Einsteiger-Smartphones hat das Motorola Moto G7 Play ein LED-Blitzlicht für Selfies an Bord © MotorolaIn der Theorie bietet das Motorola Moto G7 Play via LTE bis zu 300 Megabit pro Sekunde (MBit/s) im Download und 50 MBit/s im Upload. Unsere Messungen in der Praxis im Düsseldorfer 4G-Netz von Vodafone ergaben lediglich bis zu 120 MBit/s im Download und 30 MBit/s im Upload. Wie in der Einsteigerklasse üblich verfügt das Smartphone über kein schnelles WLAN ac. Bei der Bluetooth-Schnittstelle kommt das etwas ältere 4.2-Profil zum Einsatz.

Speicher

Das Motorola Moto G7 Play bietet leider nur klassenübliche zwei GB Arbeitsspeicher. Der interne Speicher ist dagegen mit 32 GB erfreulich groß ausgefallen. Dateien können zudem bei Bedarf auf eine microSD-Karte mit maximal 512 GB Volumen ausgelagert werden.

Software

Zum Marktstart läuft das Motorola Moto G7 Play auf fast reinem Android 9 (Pie). Google-Apps wie Google Assistant und Google Lens sind vorinstalliert. Hinzu kommen ein paar Motorola-Anwendungen wie die Gestensteuerung Moto Action. Da Motorola seinem Einsteiger-Smartphone eine zweijährige Update-Garantie mit auf den Weg gibt, wird das Motorola Moto G7 Play mit Sicherheit ein Update auf Android 10 bekommen.

Sprach- und Empfangsqualität

In puncto Empfangsqualität muss sich das nur 149,99 Euro (UVP) teure Smartphone auch gegenüber teureren Konkurrenten nicht verstecken. Interessanterweise bietet das Motorola Moto G7 Play auch eine bessere Sprachqualität als das teurere Schwestermodell Motorola Moto G7 Power.

Sound

Der Sound des integrierten Mono-Lautsprechers ist nicht überragend, aber für diese Preisklasse recht kräftig. Ein UKW-Radio ist ebenfalls an Bord. Ein Stereo-Headset gehört zwar nicht zum Lieferumfang, doch wenigstens bietet Motorola seinen Kunden eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse an, um Kopfhörer anzudocken.

Kameras

Tagaufnahme © MG / Thomas MeyerTagaufnahme © MG / Thomas MeyerDie Hauptkamera des Motorola Moto G7 Play besteht aus nur einer Linse mit einer Auflösung von 13 Megapixeln (MP) und liefert bei Tage erstaunlich gute Bilder.

Innenaufnahme © MG / Thomas MeyerInnenaufnahme © MG / Thomas MeyerAuch Innenaufnahmen gelingen in der Regel, da das Motorola Moto G7 Play das Restlicht ganz gut verwertet.

Nachtaufnahme © MG / Thomas MeyerNachtaufnahme © MG / Thomas MeyerIm Dunklen hat das Android-Smartphone dagegen so seine Probleme. Zwar ist HDR serienmäßig an Bord, aber man muss den Fokus schon mit Bedacht wählen, um keine zu dunklen oder überbelichteten Bilder zu schießen. Das LED-Blitzlicht ist dagegen schön hell.

Selfie bei Tage © MG / Thomas MeyerSelfie bei Tage © MG / Thomas MeyerDie Frontkamera löst mit acht MP auf. Bei Tage reicht das für eine gute Fotoqualität.

Selfie mit Blitz © MG / Thomas MeyerSelfie mit Blitz © MG / Thomas MeyerAnders als das Motorola Moto G7 Power hat das Motorola Moto G7 Play nicht nur ein Display-Fotolicht, sondern ein eigenes LED-Blitzlicht für Selfies an Bord. Das ist in dieser Preisklasse schon ziemlich ungewöhnlich.

Akkulaufzeit

Wer eine lange Akkulaufzeit möchte, sollte lieber 209,99 Euro ausgeben und zum Motorola Moto G7 Play greifen. Dieses Modell der G-Serie hat einen 5.000 Milli-Ampèrestunden (mAh) großen Akku.

Das Motorola Moto G7 Play muss sich dagegen mit einem 3.000-mAh-Energiespeicher begnügen. In der Theorie gibt Motorola eine Laufzeit von bis zu 40 Stunden an, doch in der Praxis reicht es für gerade einmal 24 Stunden. Ein Plus ist dagegen die eingebaute Schnellladetechnik. Der Akku ist innerhalb von 15 Minuten wieder mit genug Strom für einen weiteren halben Tag aufgeladen.

Fazit: Motorola Moto G7 Play kompakt und günstig

Das Motorola Moto G7 Play ist mit 149,99 Euro (UVP) ein günstiges und zudem ein angenehm kompaktes Smartphone mit robustem Polycarbonat-Gehäuse. Ein weiterer Pluspunkt ist das fast reine Android-Betriebssystem, für das Motorola zwei Jahre lang regelmäßige Updates verspricht.

Der Akku des Motorola Moto G7 Play hält nicht allzu lange durch, aber dank Schnellade-Funktion bekommt er schnell neuen Saft © MotorolaDer Akku des Motorola Moto G7 Play hält nicht allzu lange durch, aber dank Schnellade-Funktion bekommt er schnell neuen Saft © MotorolaZudem weist das Motorola Moto G7 Play ein LED-Blitzlicht für Selfies auf, das andere Einsteiger-Smartphones nicht bieten. Der interne Speicher ist mit 32 GB angenehm groß ausgefallen, während sich der Arbeitsspeicher auf zwei GB beschränkt.

Das Display des Motorola Moto G7 Play ist zwar ausreichend groß, hat aber eine ziemlich niedrige Auflösung. Auch in puncto Prozessor und Sound kann das Android-Smartphone nicht überzeugen. Stereo-Headsets werden nicht mitgeliefert, aber wenigstens bietet das Einsteigergerät eine Audio-Buchse.

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