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Makellose Bilanz: BVB für Supercup gerüstet

30.07.2019 - Sechs Testspiele, sechs Siege - der BVB scheint für das Supercup-Duell mit dem FC Bayern gerüstet zu sein. Auch in den Partien gegen St. Gallen und Zürich sammelt das Team weiteres Selbstvertrauen. Der Coach mäkelt trotzdem.

  • Traf zweimal für den BVB: Jacob Bruun Larsen. Foto: Ina Fassbender © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Traf zweimal für den BVB: Jacob Bruun Larsen. Foto: Ina Fassbender © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Borussia Dortmund geht mit makelloser Bilanz in den Supercup gegen den FC Bayern. Im letzten Test vor dem Kampf um den ersten offiziellen Titel der Saison am Samstag (20.30 Uhr) in Dortmund setzte sich der Fußball-Bundesligist mit 4:1 (3:1) beim FC St. Gallen durch.

Vor 13.207 Zuschauern trafen Jacob Bruun Larsen (34./43.), Achraf Hakimi (3. Minute) und Marco Reus (64.) zum verdienten Sieg. Damit feierte der Meisterschaftsaspirant aus Dortmund seinen sechsten Sieg im sechsten Spiel der Vorbereitung auf die neue Saison. Für den Ehrentreffer der Gastgeber sorgte Milan Vilotic (45.).

Zumindest am zweiten Treffer des Revierclubs von Bruun Larsen war Jonathan Klinsmann, Sohn des ehemaligen Bundestrainers Jürgen Klinsmann, im Tor der Schweizer nicht ganz schuldlos. Doch auch seine Vorderleute in der wackeligen Abwehr trugen dazu bei, dass der BVB zumindest in der ersten Halbzeit leichtes Spiel hatte. Erst als die Kräfte der BVB-Profis am vierten Tag des Trainingslagers in der zweiten Halbzeit schwanden, kam der Gegner besser ins Spiel.

Noch überzeugender als am Abend war die Borussia wenige Stunden zuvor beim Test gegen den FC Zürich aufgetreten. In der Partie unter Ausschluss der Öffentlichkeit auf dem derzeitigen Trainingsgelände der Borussia im Schweizer Kurort Bad Ragaz hatten Jadon Sancho (9./56./85.), Paco Alcacer (38./45.) und Thomas Delaney (30.) zum souveränen 6:0 (4:0) beigetragen.

«Es war okay. Wir hatten viel Ballbesitz, gute Aktionen und gute Bewegung», kommentierte Trainer Lucien Favre. Der Coach pflegte aber schon im nächsten Satz seinen Ruf als Perfektionist: «6:0, es könnte mehr sein.»

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