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Nach 20 Jahren erfindet die Bahn das Online-Ticket neu

21.10.2019 - Einloggen, buchen, drucken oder in die App laden: Digitale Fahrkarten zu kaufen ist für Millionen Bahnkunden Alltag. Das war nicht immer so. Und noch immer geht nicht alles ohne Formular.

  • Eine Frau spricht im Reisenzetrum des Hauptbahnhofs mit «Semmi», einem Roboter vom Kundenservice der Deutsche Bahn, der auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) funktioniert. Foto: Lisa Ducret/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur...

    Eine Frau spricht im Reisenzetrum des Hauptbahnhofs mit «Semmi», einem Roboter vom Kundenservice der Deutsche Bahn, der auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) funktioniert. Foto: Lisa Ducret/dpa © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Man steigt mit Cargo-Hose in den Interregio, das Radio dudelt «Mambo No. 5» und zu Hause rödelt ein 56-k-Modem. Unter Pfeifen und Knarzen öffnet sich der Weg ins Internet: Das war die Welt 1999, und das weltweite Netz war für viele wirklich Neuland.

Dennoch lief am 25. Oktober Deutschlands erstes digitales Bahnticket aus einem Computerdrucker. 20 Jahre später ist es normal, online zu buchen, und das Ticket in der App verdrängt nach und nach den Ausdruck.

Doch für Bahnfahrer sind weitere Neuerungen in Arbeit. Spätestens 2021 soll sie Fahrkarten auch per Sprachbefehl ordern können, kündigte Bahn-Vorstandsmitglied Sabina Jeschke an. Eine komplett neue IT-Landschaft für die Vertriebssysteme sei in Arbeit. Sie soll dann endlich auch das ungeliebte Papierformular für die Fahrpreiserstattung überflüssig machen.

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