Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Mit Hybrid und Magic Seats

23.10.2019 - Den neuen Honda Jazz wird es nur noch als Hybriden geben. Das ist gut für den CO2-Ausstoß. Gut für die Optik ist eine neue Modellvariante.

  • Der neue Honda Jazz geht in Europa ausschließlich mit Hybridantrieb an den Start ©

    Der neue Honda Jazz geht in Europa ausschließlich mit Hybridantrieb an den Start © Honda

  • Neu ist die Modellvariante Crosstar ©

    Neu ist die Modellvariante Crosstar © Honda

  • Der Innenraum ist luftig gestaltet, neue Sitze sollen den Komfort verbessern und besseren Halt geben ©

    Der Innenraum ist luftig gestaltet, neue Sitze sollen den Komfort verbessern und besseren Halt geben © Honda

  • Im Fond gibt es weiterhin die sogenannten „Magic Seats“, die eine vielseitige Sitzkonfiguration und damit eine gute Variabilität ermöglichen ©

    Im Fond gibt es weiterhin die sogenannten „Magic Seats“, die eine vielseitige Sitzkonfiguration und damit eine gute Variabilität ermöglichen © Honda

SP-X/Frankfurt. Der neue Honda Jazz geht in Europa ausschließlich mit Hybridantrieb an den Start. Die vierte Generation des japanischen Kleinwagens kommt Mitte 2020 nach Europa. Einen Preis nennt der Hersteller noch nicht. Der aktuelle Jazz startet in Verbindung mit einem 75 kW/102 PS starken 1,3-Liter-Benziner ab 17.290 Euro.

Honda setzt beim neuen Jazz auf das Zwei-Motoren-System aus dem Kompakt-SUV CR-V. Der Verbrennungsmotor wirkt dort in der Regel nicht direkt auf die Räder, sondern treibt stattdessen einen Generator an, der Strom für einen Elektromotor produziert. Genaue Angaben zum Verbrenner und zu den E-Motoren macht Honda noch nicht. Denkbar wäre eine Kombination mit den bereits bekannten Vierzylinder-Benzinern aus dem aktuellen Jazz-Angebot, dem 1,3-Liter-Benziner oder dem 1,5-Liter mit 96 kW/130 PS.

Optisch bleibt der Neue seinem bewährten Stil treu, greift aber beim Frontdesign Elemente des rein batterieelektrischen Fahrzeugs Honda e auf und fährt nun mit schmaleren A-Säulen vor. Neu ist die Modellvariante Crosstar, die die optische SUV-Karte zieht und über mehr Bodenfreiheit, ein eigenständiges Kühlergrill-Design und eine integrierte Dachreling verfügt. Angaben zu den Außenmaßen und dem Kofferraumvolumen gibt es noch nicht, der Jazz dürfte aber wie gehabt mit einer Länge von rund vier Metern an den Start gehen.

Der Innenraum ist luftig gestaltet, neue Sitze sollen den Komfort verbessern und besseren Halt geben. Im Fond gibt es weiterhin die sogenannten „Magic Seats“, die eine vielseitige Sitzkonfiguration und damit eine gute Variabilität ermöglichen. Außerdem halten moderne Infotainmentsysteme samt Smartphone-Integration Einzug. Bei den Assistenzsystemen nutzt Honda nun eine hochauflösende Kamera, die bisherige Kombination aus Kamera und Radar ersetzt und so zu präziseren Ergebnissen führen soll.

Die aktuelle dritte Auflage des Jazz ist seit 2015 auf dem Markt. Der Vorgänger war zwischen 2011 und 2015 bereits mit einem Hybridantrieb zu haben.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren