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Top-Modelle werden selten

21.01.2020 - Oldtimer bleiben als Geldanlage beliebt. Absolute Spitzenfahrzeuge sind jedoch zunehmend schwer zu finden.

  • Hispano-Suiza ist Sammlern immer noch ein Begriff ©

    Hispano-Suiza ist Sammlern immer noch ein Begriff © Bugatti

SP-X/Bochum. Wertvolle Oldtimer in absolutem Top-Zustand sind zunehmend schwierig zu bekommen. Das identifizieren die Marktbeobachter von „Classic Analytics“ als eines der Ergebnisse der Scottsdale Auction Week in Arizona – die traditionelle Frühjahrs-Veranstaltung gilt als Trendbarometer für den internationalen Oldtimermarkt.

Bei der nun zu Ende gegangenen Ausgabe ist die Verkaufssumme gegenüber dem Vorjahr leicht auf rund 220 Millionen Euro gesunken. Der Durchschnittspreis der verkauften Fahrzeuge hat ebenfalls nachgelassen und lag bei gut 73.000 Euro. Grund ist laut Classic Analytics-Chef Frank Wilke ein sinkendes Qualitätsniveau bei den zu versteigernden Fahrzeugen sowie ein geringeres Angebot an absoluten Top-Autos. Die Verkaufsquote blieb im Vergleich zu den Vorjahren annähernd gleich.

Den höchsten Preis erzielte mit knapp 2,9 Millionen Euro ein 1995er-Ferrari F50 Coupé. Insgesamt stellte der italienische Sportwagenhersteller fünf der zehn teuersten Fahrzeuge. Dazu kam unter anderem als ältestes Auto ein Hispano-Suiza J12 Dual Cowl Phaeton von 1932.

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