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Darauf müssen Hundehalter im Herbst achten

15.10.2019 - Hunde im Herbst - das ist nicht ohne. Denn Kastanien, Walnüsse & Co können giftige Substanzen enthalten. Das Spielen damit kann für den Hund tödlich enden. Aber auch daheim lauern Gefahren.

  • Verschluckt Bello etwa eine Kastanie, die im Herbstlaub liegt, kann das zum Darmverschluss führen. Foto: Daniel Karmann/dpa/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Verschluckt Bello etwa eine Kastanie, die im Herbstlaub liegt, kann das zum Darmverschluss führen. Foto: Daniel Karmann/dpa/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Fallen im Herbst die Blätter, findet sich im Laub auch so manche Nuss oder Kastanie. Sie wecken bei vielen Hunden den Spieltrieb. Doch die scheinbar harmlosen Früchte können bei Hunden lebensbedrohliche Vergiftungen auslösen.

Halter sollten beim Gassi gehen also genau hinschauen, womit das Tier spielt, rät Tina Hölscher, Tierärztin bei der Tierschutzorganisation «Aktion Tier».

Die grünen Fruchtschalen der Walnüsse etwa enthalten oft giftige Schimmelpilze. Sie können das Nervensystem angreifen und für das Tier unter Umständen tödlich sein. Besonders heikel: Die Substanzen sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen. So kann das Kauen auf einer einzigen Walnuss für Vierbeiner tödlich enden.

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