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Mehr Bus und Bahn statt Fahrverbote

08.02.2019 - Drei Viertel der Deutschen sehen im Ausbau von Bus- und Bahnverkehr die Lösung für die Stau- und Luftprobleme in Städten. Fahrverbote hingegen werden von einer großen Mehrheit abgelehnt.

  • Der Verkehr in den Städten nimmt zu ©

    Der Verkehr in den Städten nimmt zu © SP-X

SP-X/Stuttgart. Ein besserer ÖPNV, mehr Elektroautos und ein Ausbau des Carsharings – so könnten nach Ansicht der Deutschen die Verkehrsprobleme in den Städten gelöst werden. Einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Kleinstwagenherstellers Smart zufolge halten 73 Prozent der Deutschen den Ausbau der Anbindungen und Taktzeiten im Öffentlichen Nahverkehr für eine geeignete Maßnahme gegen Staus und Luftverschmutzung. 69 Prozent finden kostenlose Bus- und Bahnangebote sinnvoll. Jeder Dritte spricht sich zudem für eine stärkere Förderung der Elektromobilität aus, gut jeder Vierte erachtet den Ausbau von Carsharing-Angeboten als hilfreich. Fahrverbote in den Innenstädten hingegen lehnen 83 Prozent der Befragten ab. An der Umfrage nahmen deutschlandweit 1.200 Erwachsene teil, darunter 1.025 Autobesitzer.

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