Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Was junge Autokäufer am meisten nervt

10.07.2019 - Autokäufer unter 30 würden ihren Neuwagen gerne online kaufen. Und auch auf umständliche Preisverhandlungen mit dem Händler verzichten.

  • Junge Kunden werden vom klassischen Autohaus kaum mehr angesprochen © Pro

    Junge Kunden werden vom klassischen Autohaus kaum mehr angesprochen © Pro Motor

SP-X/Frankfurt. Junge Kunden sind vom klassischen Autokauf genervt. Rund jeder vierte Unter-30-Jährige stört sich an umständlichen Preisverhandlungen beim Autohändler, 15 Prozent beklagen die Unmöglichkeit von Online-Käufen und 14 Prozent halten die angebotenen Finanzierungsoptionen für zu kompliziert, wie aus einer Umfrage des Beratungsunternehmens Accenture unter Endkunden in Deutschland, der Vereinigten Königreich und Frankreich hervorgeht. Kritik gibt es auch am langsamen Lieferprozess und geringen verfügbaren Konfigurationsmöglichkeiten des Wunschfahrzeugs – beide Punkte nennen jeweils rund 10 Prozent der Befragten.

Glaubt man der Studie, könnte der stationäre Autohandel in Zukunft Probleme bekommen. So sind 48 Prozent der Befragten daran interessiert, ihr nächstes Auto online zu kaufen. Und zu 43 Prozent am liebsten direkt beim Hersteller; 35 Prozent würden einen unabhängigen Händler vorziehen. Bislang ist der Online-Direktvertrieb von Neuwagen – sei es über Händler oder den Hersteller - noch die Ausnahme. Experten rechnen für die kommenden Jahre jedoch mit einem Boom neuer Vertriebsmodelle.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren