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Ein Toter, mehr als 200 Verletzte

01.07.2020 - Kritiker der E-Scooter-Einführung befürchteten eine neue Welle gefährlicher Unfälle. Bislang ist es dazu noch nicht gekommen, wie neue Zahlen zeigen.  

  • E-Roller sind nicht ungefährlich - aber auch keine Todesfallen ©

    E-Roller sind nicht ungefährlich - aber auch keine Todesfallen © Audi

SP-X/Wiesbaden. Gut ein Jahr sind elektrische Tretroller auf deutschen Straßen unterwegs. Nun gibt es die ersten gesicherten Unfallzahlen. Laut Statistischem Bundesamt registrierte die Polizei zwischen Januar und März 2020 insgesamt 251 Unfälle mit Elektrokleinstfahrzeugen, bei denen Menschen zu Schaden kamen. Ein E-Scooter-Fahrer wurde getötet, 39 schwer verletzt und 182 leicht. 

Im Vergleich mit anderen Verkehrsmitteln spielen E-Roller noch eine vergleichsweise geringe Rolle. In den ersten drei Monaten des Jahres gab es deutschlandweit mehr als 12.700 registrierte Unfälle, bei denen Fahrradfahrerinnen und -fahrern zu Schaden kamen. 52 Fahrradfahrerinnen und -fahrer kamen dabei ums Leben, 2.052 wurden schwer verletzt, 10.431 leicht. 

E-Scooter sind seit Inkrafttreten der Verordnung für Elektrokleinstfahrzeuge im Juni 2019 in Deutschland zugelassen. Nutzer müssen mindestens 14 Jahre alt sein, Führerschein oder Helm sind nicht nötig. Gefahren wird auf Radwegen oder der Fahrbahn, der Gehweg ist tabu. 

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