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Playstation, In-App Spiele, Casino – wo kann man kostenlos oder für kleines Geld spielen?

17.12.2019 - Online-Spiele erfreuen sich kontinuierlicher Beliebtheit. Man kann sagen, dass jeder das eine oder andere Game am Handy oder PC spielt. Sogar Oma liebt ihr Mahjongg oder Solitär, und wenn man in einem sozialen Netzwerk wie Facebook unterwegs ist, kann man quasi nebenbei immer ein kleines Spielchen machen.

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Achtung, Abo-Falle

Viele Games sind kostenlos, dafür enthalten sie Werbung, die mehr oder weniger nerven kann. Manchmal sind Spiele mit einer Abo-Falle ausgestattet, obwohl das natürlich verboten ist. Man aktiviert etwa durch einen Wisch auf dem Display einen Download, oft ohne es zu merken. Die Gebühren werden dann über die Handyrechnung abgezogen. Wer keinen Blick auf seine detaillierte Rechnung wirft, wundert sich zwar über die höheren Kosten, vermutet dahinter aber andere Ursachen. Ein Prepaid Handy zu verwenden sorgt für mehr Transparenz, eine Drittanbietersperre bewahrt vor ungewollten Abonnements, die manchmal sogar über einen Virus auf das Smartphone kommen. Auch ein guter Virenschutz ist Pflicht

Verschiedene Arten, zu spielen – mit verschiedenen Kosten

Einerseits lassen sich Spiele durch ihren Inhalt unterscheiden, andererseits dadurch, wo und wie sie gespielt werden. Unser Juwelenspiel zählt zu den Browser Spielen. Das bedeutet, man greift online darauf zu und bedient das Spiel über seinen Browser, ohne dass man etwas auf seinem Handy oder Rechner installieren muss. Diese Spiele sind häufig kostenlos, oft wird aber Werbung eingeblendet. Beim Wegdrücken der Werbung muss man manchmal etwas aufpassen, denn schnell landet man unbeabsichtigt auf der eingeblendeten Seite.

Wieder andere Spiele benötigen eine Installation, die über einen Download oder eine CD erfolgen kann. Diese Spiele werden zwar lokal ausgeführt, haben oft aber einen Onlinemodus. Entsprechende Erweiterungen können etwa nur über das Netz bezogen werden, oder man spielt gleich mit mehreren Spielern, entweder im Team oder gegeneinander. Meistens sind diese Spiele kostenpflichtig oder nur in einer rudimentären Version kostenfrei. Man kann dann häufig Verbesserungen oder Ausstattungsgegenstände kaufen.

Bekannt und beliebt sind auch Multiplayer-Onlinespiele. Das Coole ist, dass man sich mit anderen Spielern zusammen in einer virtuellen Umgebung bewegt. Diese Spieler können aus der ganzen Welt stammen. Jeder kreiert für sich selbst einen Avatar, eine virtuelle Spielfigur und verbessert deren Fähigkeiten durch Übung. Gemeinsam mit den anderen muss man dann Aufgaben erfüllen, Missionen lösen und vieles mehr.

Solche Multiplayer-Games gibt es in verschiedenen Ausführungen. In der Regel sind sie kostenpflichtig, denn natürlich muss die Spielumgebung programmiert und das Spiel am Laufen gehalten werden. Dafür sind nicht nur leistungsfähige Server, sondern auch die entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen notwendig. Zudem kann man häufig für seinen Avatar eine noch bessere Ausstattung oder Tools kaufen, für die dann echtes Geld fällig wird, auch wenn man die Sachen nur in der virtuellen Welt verwenden kann.

Ebenfalls beliebt sind Online-Casinos, in denen man wie im berühmten Las Vegas zum Beispiel Roulette, Black Jack oder am „einarmigen Banditen“ (Automatenspiele) spielen kann. Diese Spiele sind erst ab 18 Jahren gestattet, weshalb man seinen Ausweis hochladen muss. In den Casinos gibt es immer mal Freispiele oder verschiedene Boni, die jedoch meist an Bedingungen geknüpft sind. Zum Beispiel muss man den Bonus eine bestimmte Anzahl von Malen einsetzen, damit er freigeschaltet wird. Mehr Informationen findet man auf https://www.casinobonus.co/. Grundsätzlich kann man verschiedene Casino-Spiele also schon gratis spielen, allerdings nur in einem begrenzten Rahmen. Zudem kann man mit den kostenlosen Spielen nicht den großen Jackpot knacken, auf den viele Spieler gerade im Online-Casino natürlich hoffen.

Dann gibt es noch virtuelle Realitäten, in denen man nicht unbedingt Abenteuer bestehen muss, sondern ein „normales“ Leben verbringt und mit seinem Avatar andere Avatare kennenlernt, sich ein Haus baut, Handel treibt usw. Die bekannteste Online-Umgebung ist wohl Second Life, das allerdings öffentlich nicht mehr viel von sich reden macht. Sein „zweites Leben“ kann man gratis beginnen, allerdings wird man schnell an seine Grenzen stoßen, die man nur anhand bestimmter Nutzungsgebühren überwinden kann. Das reicht von der Premium Mitgliedschaft bis zu Gebühren für die Landnutzung. Das ist sinnvoll, denn es macht wenig Spaß, mit seinem virtuellen Ich immer an unsichtbare Grenzen zu stoßen.

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Vergleichbar mit Second Life ist das Browser Game SIMS, das man allerdings kaufen muss. Auch hier werden Avatare kreiert, die in einer ganz normalen Umgebung ein „normales“ Leben führen. Die Herausforderungen im Spiel werden einerseits durch Zufälle, andererseits durch die Eigenschaften der Avatare bestimmt, die man bei der Erstellung festlegt. Der entscheidende Unterschied zu Second Life: Man interagiert nicht mit „echten“ anderen Personen, sondern die anderen Avatare, denen man begegnet, sind im Spiel.

Neue Online-Funktionen bei vielen Spielen

Spieler lieben es, sich online mit anderen zu treffen, zu interagieren und gemeinsam Aufgaben zu lösen. Darum haben die Macher von SIMS etwa in Die Sims Mobile neue sozialen Funktionen eingebaut. Diese sind jedoch nicht mit den Funktionen vergleichbar, die ein Multiplayer-Spiel zu bieten hat.

Auch mit der Playstation 4 kann man online mit anderen spielen, allerdings funktioniert das nicht mehr kostenlos wieder beim Vorgängermodell. Man braucht eine Playstation Plus-Mitgliedschaft, ähnlich wie bei der Microsoft Xbox. 12 Monate kosten rund 50 Euro, wobei man das Ganze für ein paar Wochen testen kann, bevor man sich für ein ganzes Jahr bindet. Meistens gibt es aber besondere Angebote, mit denen die Mitgliedschaft deutlich günstiger zu haben ist.

Fazit:

Kostenlos spielen ist teilweise möglich, doch dann nur mit eingeschränkten Funktionen oder eingeblendeter Werbung. Will man das volle Programm, echten Spielspaß, uneingeschränkte Funktionen oder die Chance auf den Jackpot muss man immer mit Gebühren rechnen. Das ist jedoch auch gerechtfertigt, denn natürlich kostet die Entwicklung und das Betreiben eines Spiels eine Menge Geld. Programmierer, Aktualisierung, Sicherheit – nur einige der kostenintensiven Notwendigkeiten rund um ein Spiel.

 

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