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Schlechtes Netz? Kein Grund, die Spielesammlung abzustauben

17.12.2019 - Gamer haben in Sachen Technik gehobene Ansprüche. PCs, die im Büroalltag beste Dienste verrichten, werden von ihnen eher als Elektroschrott angesehen. Denn wie soll mit einem solchen Gerät der neueste Action-Titel mit einer vernünftigen FPS-Zahl gespielt werden? Und die Reaktionszeit einer herkömmlichen Funkmaus? Geht gar nicht.

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Auch was die Internetverbindung angeht, haben Gamer gewisse Vorstellungen. Kein Wunder, denn wenn die Datenübertragung versagt, hat das ärgerliche Folgen. Wenn etwa auf freispielecasino.com die Verbindung gerade in dem Moment abreißt, in dem eine dicke Gewinnlinie auf dem Bildschirm erscheint, ist die gute Laune dahin. Der Spielefan kann jetzt entweder entnervt sein Smartphone in die Ecke schleudern und stattdessen eine Partie Mensch ärgere Dich nicht mit dem Mitbewohner spielen. Oder er bastelt ein wenig an seiner Internetverbindung herum, bis dem Online-Vergnügen nichts mehr im Wege steht. Denn es gibt durchaus einige Kniffe, mit denen aus einem schlechten Netz eine stabile Verbindung wird.

Router neu positionieren

Treten die Verbindungsprobleme in den eigenen vier Wänden auf, ist oft eine ungünstige Router-Positionierung schuld. Denn Wände, Möbel und elektrische Leitungen können sich nachteilig auf die Reichweite des Signals auswirken. Der erste Schritt sollte daher sein, den Router an eine bessere Stellung zu bringen. Ideal ist es, wenn er in dem Zimmer aufgestellt wird, in dem er am meisten genutzt wird. Oft sind es aber schon kleine Veränderungen, wie etwa die Höhe in der das Gerät steht, die den entscheidenden Unterschied machen. Klar, alternativ könnte man es sich auch mit dem Laptop oder dem Smartphone direkt vor dem Router bequem machen. Für das Gaming-Vergnügen dürfte das allerdings nicht immer die beste Variante sein.

Funkkanäle konfigurieren

Wer in einem Mehrfamilienhaus lebt, der sieht oft ein Dutzend WLAN-Netzwerke, wenn er nach Verbindungen sucht. Auch das kann für Störungen in der Datenübertragung sorgen, wenn alle Router den gleichen Frequenzbereich nutzen. Zum Glück erlauben die meisten modernen Router, die Auslastung der verschiedenen Kanäle zu überprüfen und gegebenenfalls einen ungenutzten Frequenzbereich zu wählen. Die entsprechenden Funktionen finden sich im Menü des Routers und können mit dem Webbrowser abgerufen werden.

WLAN-Repeater aufstellen

Wenn all das nicht reicht, kann es notwendig sein, einen WLAN-Repeater aufzustellen. Das ist oft in Einfamilienhäusern der Fall, oder wenn die Wände besonders dick sind. Mit einem solchen Gerät ist es kein Problem, im Keller eine Gamer-Ecke einzurichten, obwohl der Router im Dachgeschoss steht. Der Repeater wird einfach auf halber Strecke angebracht und sorgt dafür, dass auch wirklich im hintersten Winkel der Behausung gezockt werden kann.

Anbieterwechsel

Aber was tun, wenn die Datenverbindung unterwegs zu wünschen übrig lässt? Manchmal reicht ein Tarif-Upgrade, um wieder mit voller Verbindungsgeschwindigkeit weiterzuspielen. Manchmal lohnt es sich aber auch, über einen Anbieterwechsel nachzudenken. Denn in der Abdeckung einzelner Gebiete kann es je nach Mobilfunkbetreiber erhebliche Unterschiede geben. 

Hardware überprüfen

Schaffen all diese Maßnahmen nicht die gewünschte Abhilfe, sollte auch die Gaming-Hardware unter die Lupe genommen werden. Vielleicht ist ja das Empfangsteil des Gerätes nicht mehr auf dem neuesten technischen Stand? Oder es ist an einer ungünstigen Stelle verbaut, so dass es nicht sein volles Potential entfalten kann? Dann hilft natürlich nur eine Neuanschaffung. Und wenn er gerade ein wenig Kleingeld übrig hat, dürfte das den Gamer eher freuen als schmerzen.

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