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Alessia Cara - The Pains Of Growing

04.12.2018 - Grammy-Gewinnerin mit starker Stimme legt ihr hitverdächtiges neues Album vor.

  • Ist erwachsen geworden: Alessia Cara © Def Jam (Universal

    Ist erwachsen geworden: Alessia Cara © Def Jam (Universal Music)

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Alessia Cara knüpft mit ihrem neuen Album "The Pains of Growing" an ihren Erfolg ein. Schon ein Grammy in der Tasche, da kann nicht mehr viel schiefgehen. Die kanadische Sängerin, die sich im beliebten R&B- und Popgenre bewegt, erzielte 2015 den Deal mit einem Major Label. Früher Ruhm für die 22-Jährige!

Da blieben "Growing Pains", also Wachstumsschmerzen,nicht aus. Darüber singt sie nun auf 15 neuen Tracks. Mal sind das hitverdächtige starke Popsongs, mal melancholische Balladen, mal geht sie mehr Richtung Soul. Was Alessia Cara von so vielen Popsternchen positiv abhebt, ist ihre angenehm volle und sichere Stimme. Abgelegt ist die ein wenig aggressive Teenie-Attitüde, die sie noch auf der Erfolgssingle "Here" zeigte, in der sie davon singt, auf einer Party zu sein, und sich weit weg zu sehnen, nicht dazuzugehören, auch gar keinen Freund zu wollen. Etwas, womit sich wohl viele introvertierte Menschen identifizieren können. Nun kommt die Sängerin ein wenig erwachsener und gereifter daher. Man könnte meinen, dass sie glattpolierte, vom Label vorgegebene Hits produziert, doch dem ist nicht der Fall.

Immer noch schreibt die Sängerin ihre Lyrics selbst, teilweise auch die Musik und produzierte auch mit. Ihre Songs sind eingängige Ohrwürmer, in ihren Texten ist sie aber alles andere als angepasst. Da singt sie mit gewisser Komik über die Fashion-Welt, wie uns Social Media ins Verderben stürzt und über missglückte Beziehungen. So vergleicht sie eine Beziehung auch mal mit einem Nintendo-Spiel. Ein Unterschied zu vielen anderen Sängerinnen: Sie kann sich auf ihre Stimme verlassen und muss nicht auf überproduzierte Songs mit zu viel elektronischen Effekten setzen, stattdessen gibt es einige gelungene Akustik-Nummern. Mit "Comfortable" liefert sie dann einen überrschend klassiche Soulnummer. Auch zeigt sich die junge Sängerin auf ihrem Cover nicht halb nackt sondern im Anzug. Das ist ein erfrischender Gegensatz, der viele jungen Mädchen ansprechen wird.

 

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