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Lana Del Rey: Melancholisch und gefühlvoll

15.01.2019 - Indie-Pop-Queen Lana Del Rey meldet sich zurück - gewohnt melancholisch und außergewöhnlich gefühlvoll.

  • Lana Del Rey meldet sich endlich mit neuer Single zurück. Bald erscheint auch das neue Album. © Neil

    Lana Del Rey meldet sich endlich mit neuer Single zurück. Bald erscheint auch das neue Album. © Neil Krug

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Sieben Jahre ist es schon her, dass Lana Del Rey mit "Video Games" überall rauf und runter lief. Viele werden den nostalgischen Sommerhit noch im Kopf haben. Lana Del Rey, bürgerlich Elizabeth Woolridge Grant, mit ihrem Fünfziger-Jahre-Look und der ätherischen Stimme, traf einen Nerv - "Video Games" das Gefühl einer Generation, man erinnert sich an die Kindheit in den 80er und 90ern. Das passende im Super-8-Stil gehaltene Video erhielt in kurzer Zeit Millionen Klicks. Das Debüt "Born To Die" wurde zu einem der bestverkauften Alben 2012.

Ihre katholische Erziehung spiegelt sich immer wieder in der Bildsprache ihrer Videos wieder. In der Kirche sang sie auch erstmals im Chor. Später brachte ihr Onkel ihr das Gitarrenspiel bei. Begonnen hat Del Rey ihre musikalische Karriere schon mit 17, sie spielte Gitarre und sang in verschiedenen Bands, zog mit 18 nach New York City und veröffentlichte unter verschiedenen Namen, bis sie sich dann auf ihren Künstlernamen festlegte - nach dem Delray Beach in Florida. Eine Karriere als Musikerin hatte sie aber zunächst gar nicht in Betracht gezogen. So studierte die heutige "Indie-Pop-Queen" erst einmal Philosophie. Nebenbei engagierte sie sich ehrenamtlich. Ihre Entscheidung für die Musik fiel bei einer Hilfsaktion für ein Reservat in Utah. Dort stellte sie sich die Frage: Musik oder Sozialarbeit - die Entscheidung für die Musik hat sich mehr als ausgezahlt.

Auch die Songs "Summertime Sadness" und "Blue Velvet" auf "Born To Die" wurden zu Hits und Lana Del Rey quasi über Nacht zu einer der bekanntesten Sängerinnen weltweit.

Doch bei dem "One-Hit-Wonder" sollte es nicht bleiben. Del Rey ist ein fester Bestandteil des Pop-Genres geworden. Auf ihrem vierten Studioalbum "Lust For Life" holte sie sich Unterstützung von "The Weeknd". Musikalisch hat sich die Sängerin zwar ausprobiert, ist aber immer ihrem episch-filmischen Stil treu geblieben, der an die Zeit des glamourösen Hollywood erinnert, mit der melancholischen Trauer über vergangene Glanzzeiten.

Del Reys neues Album "Norman Fucking Rockwell" erscheint im März. Die jetzt veröffentlichte Single "hope is a dangerous thing for a woman like me to have - but I have it" bleibt ihrem Stil treut. Im Text spielt sie mit ihrem Image als "Sad Girl". Ein gefühlvoller und ruhiger Song, der mit seiner Intensität berührt. Man darf gespannt auf das neue Album der Ausnahmesängerin sein.

 

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