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Wingenfelder: Deutscher Pop von den Fury In The Slaughterhouse-Köpfen

27.06.2018 - Die Fury In The Slaughterhouse-Köpfe so persönlich wie noch nie: Mit ihrem Nebenprojekt Wingenfelder liefern sie feinsten deutschen Pop fürs Herz.

  • Die Brüder Thorsten und Kai Wingenfelder © Starwatch Entertainment / Anne de

    Die Brüder Thorsten und Kai Wingenfelder © Starwatch Entertainment / Anne de Wolff

  • Wingenfelder liefern mit neuem Album ehrlichen deutschen Pop © Starwatch Entertainment / Anne de

    Wingenfelder liefern mit neuem Album ehrlichen deutschen Pop © Starwatch Entertainment / Anne de Wolff

  • Wingenfelder auf Höhenflug.  © Starwatch Entertainment / Anne de

    Wingenfelder auf Höhenflug. © Starwatch Entertainment / Anne de Wolff

Wingenfelder legen mit ihrem 5. Studioalbum mehr als nur einen drauf: "Sieben Himmel hoch" ist eindringlich, vielschichtig - und persönlich wie nie zuvor.

Die Band wurde von den Fury in the Slaughterhouse- Frontmännern Kai und Thorsten Wingenfelder 2010 gegründet. Zuvor hatte sich Fury in the Slaughterhouse aufgelöst. Fury zählt zu den erfolgreichsten deutschen Rockbands der 90er. Hits wie "Time To Wonder" oder "Won't Forget These Days" machten sie unvergesslich. Zum 30-jährigen Bestehen gab es ausverkaufte Konzerte in der Heimatstadt Hannover. Das kam bei den Fans so gut an, dass daraus gleich eine Reunion-Tour wurde. Ein Comeback der Band gibt es zehn Jahre nach der Auflösung jedoch nicht. Stattdessen widmen sich die Brüder Kai und Thorsten nach der Fury-Tour wieder ganz ihrem Wingenfelder-Projekt.

Lässig und frei: Das neue Album "Sieben Himmel hoch"

Und das Warten auf das neue Album hat sich gelohnt. Es ist ein Album mit Aussage geworden. Die deutschen Texte erzählen von Sehnsucht nach Freiheit, Aufbruchsstimmung und dem wohligen Gefühl, endlich angekommen zu sein. In "world weit weg" heißt es: "Endlich hier und nah bei mir". Wingenfelder haben zu sich selbst gefunden und singen von Erinnerungen und Veränderungen - und klingen dabei so lässig und frei wie noch nie.

Die 14 Songs bewegen sich wie selbstverständlich zwischen Dub-Reggae-Nummern, Dancetrack und leiseren Tönen. Laute Gitarren werden von Cellos, Violinen und Posaunen ergänzt. Der Sound ist poppiger als der von Fury und erinnert an Thees Uhlmann, Kettcar oder Bosse. Es ist ein abwechslungsreiches und tiefsinniges Album entstanden, das genau in die Herzen der Fans trifft!

Charts-Erfolg für Wingenfelder

Kein Wunder also, dass "Sieben Himmel hoch" prompt auf Platz 9 der Allbumcharts einstieg. Wingenfelder befinden sich auf der Überholspur!

Bald kann man sich auch von den Live-Qualitäten der Vollblutmusiker überzeugen: Wingenfelder gehen im Herbst 2018 auf große "Sieben Himmel hoch"-Tour durch 26 deutsche Städte.

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