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"Die Höhle der Löwen": Dieser Deal platzte nach der Show

11.10.2018 - Katharina Baumann und ihre "Design Bubbles" beeindruckten in der "Höhle der Löwen". Doch "t-online.de" weiß: Der Deal mit Dagmar Wöhrl kam nicht zustande!

  • Diese Gründerin begeisterte die Löwen! © MG RTL D / Frank W.

    Diese Gründerin begeisterte die Löwen! © MG RTL D / Frank W. Hempel

Jung, kompetent, kreativ: Gründerin Katharina Baumann sorgte mit ihren "Design Bubbles" für Begeisterung bei "Die Höhle der Löwen": Sogar der sonst so strenge Frank Thelen sprach von einem der besten "DHDL"-Pitches aller Zeiten.

Die BWL-Studentin verkauft Duftkerzen aus Bio-Sojawachs in einer abgeschnittenen Champagner-Flasche mitsamt edlem Etikett. Fast 80 Euro kostet der luxuriöse Spaß. Und das Geschäft läuft und läuft: Baumann kam mit all den Anfragen kaum noch hinterher - und war nun auf der Suche nach Unterstützung bei den Löwen.

"Brillant", schwärmte Thelen. "Du schaffst es, eine so große Nachfrage zu generieren, die du nicht bedienen kannst, und Kerzen für 79 Euro in abgeschnitten Flaschen zu verkaufen."

Vier der Investoren lehnten den Deal dennoch ab. Doch eine hatte angebissen: Dagmar Wöhrl will helfen, "Design Bubbles" zur "coolsten Candle-Company der Welt" zu machen. Sie machte Baumann ein Gegenangebot; bietet ihr die gewünschten 200.000 Euro, allerdings für 25% Firmenanteil anstatt 15%. Die Gründerin willigte strahlend ein.

Im Interview mit "t-online.de" verrät Katharina Baumann jetzt aber: Der Deal ist geplatzt. Allerdings ergänzt sie: "Wir haben uns für eine andere Art der Zusammenarbeit entschieden." Ist sie noch immer Teil von Wöhrls Familienunternehmen?

Dagmar Wöhrl ergänzt auf Nachfrage von "Gründerszene", dass Baumann den Deal im Nachhinein doch abgelehnt habe um ihr Unternehmen ohne Investor aufzubauen. Wöhrl helfe ihr aber noch beim Ausbau des B2B-Geschäfts. "Design Bubbles" will nun Firmen personalisierte Produkte anbieten.

Eine Finanzierung sei noch in der Schwebe, beteuert Baumann. Wöhrl hingegen stellt den Sachverhalt gegenüber "Gründerszene" etwas anders dar: "Ein Investment in Form einer Beteiligung wird es aus heutiger Sicht nicht geben. Ich vertrete die Ansicht, dass auch Gründer lernen müssen, mit ihren Entscheidungen zu leben."

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