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"Shopping Queen": Die Zuschauer sind sauer

20.09.2017 - "Shopping Queen"-Kandidatin Tanja wurde vom Pech verfolgt: Sie fand einfach kein Outfit! Doch anstatt Mitleid hagelt es nun üble Kritik der Zuschauer...

  • Tanja (2. v. rechts) hatte kein Glück an ihrem Shopping-Tag. © MG RTL D / Constantin

    Tanja (2. v. rechts) hatte kein Glück an ihrem Shopping-Tag. © MG RTL D / Constantin Ent.

Mit diesem Motto hat sich Guido Maria Kretschmer garantiert keine neuen Freundinnen gemacht: Die Aufgabe "Suit-Terrain – erklimme mit deinem neuen Hosenanzug den Modethron!" sorgte für blankes Entsetzen in der aktuellen Hamburger "Shopping Queen"-Runde. Doch es gibt einen Hoffnungsschimmer - den Joker! Wer möchte, bekommt mit dem Joker stolze 700 statt 500 Euro Budget - hat aber auch nur drei Stunden Zeit zum Einkaufen.

In der "Shopping Queen"-Episode am Dienstag wagte die 46-jährige Tanja das Joker-Experiment. Doch sie scheiterte kläglich:

Sie hatte zwar einen genauen Plan von ihrem Outfit im Kopf, doch das Schicksal wollte nicht so recht mitspielen. Nachdem sie im ersten Geschäft in der Hamburger Innenstadt keinen Anzug nach ihrem Geschmack finden konnte, fuhren sie und ihre Shopping-Begleitung weiter ins Karoviertel. Doch oh Schreck: Auch hier hatten die Boutiquen nichts in Tanjas Größe. Der traurige Zwischenstand: Keine Klamotten, 700 Euro in der Tasche und nur noch eine Stunde Zeit.

Ihr letzter Ausweg: Ein Restpostenmarkt. Dort wurden wahllos ein Herren-Nadelstreifenanzug und ein schwarzes Kleid aus den Klamottenbergen gefischt, mit der Schere malträtiert und mit einem Gürtel und rasch zusammengesuchten Accessoires kombiniert. Für Haare und Make-up blieb keine Zeit mehr. Gesamtkostenpunkt für Anzug, Pumps und Accessoires: Keine 60 Euro. Immerhin durfte sich der Herr an der Kasse so über mehr als 40 Euro Trinkgeld freuen.

Ihre Konkurrentinnen staunten nicht schlecht. Die kreative Tanja wurde trotz der widrigen Umstände immerhin mit 22 Punkten bedacht. Und was sagte Guido? Der hatte sehr viel Spaß beim Zuschauen - das Endergebnis enttäuschte ihn aber natürlich dennoch.

Den Zuschauern ging es ähnlich. Mehr noch: Diese reagierten stinksauer. "Ein neuer Tiefpunkt in der "Shopping Queen"-Geschichte", "Tut mir leid, aber das sind 0 Punkte", "Totaler Schrott" hieß es in den sozialen Netzwerken. Vor allem die Tatsache, dass Tanja von den 700 Euro Budget nun 600 Euro behalten, darf stieß vielen sauer auf. Das sei einfach nicht fair; gar eine Frechheit, motzten einige "SQ"-Fans. "Warum hat sie den Joker gewählt, wenn sie sich solche Billigläden aussucht?", fragte eine fassungslose Zuschauerin. Sie solle das Geld spenden, meinten andere.

Manch einer nahm die sympathische Show-Kandidatin aber auch in Schutz: Immerhin waren ihre ersten drei Anlaufstellen teure Boutiquen. Der Second-Hand-Shop war lediglich eine Notlösung.

Eines ist klar: Es ist nun wirklich nicht Tanjas Schuld, dass die Läden einfach keinen Hosenanzug für sie in petto hatten. Was meint ihr: Ist der Ärger der Zuschauer berechtigt?

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