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"Game Of Thrones": Budgetprobleme verhindern große Schlacht

09.09.2016 - "Game Of Thrones" gehört heute zu den erfolgreichsten TV-Serien. Das war nicht immer so. 2011 hatte man mit Budgetproblemen zu kämpfen - und konnte deshalb eine große Kampfszene nicht drehen!

  • Selbst so erfolgreiche Serien wie "Game Of Thrones" müssen mit einem begrenzten Budget auskommen. © Warner Home

    Selbst so erfolgreiche Serien wie "Game Of Thrones" müssen mit einem begrenzten Budget auskommen. © Warner Home Video

Überall wird "Game Of Thrones" für seine spannende Handlung, seine tollen Darsteller und seine epischen Schlachten gefeiert - doch besonders Letzteres war nicht immer selbstverständlich. Denn zu Anfang der Serie (2011) war das Budget knapp bemessen. Genau deshalb, das haben die Produzenten David Benioff und Dan Weiss kürzlich verraten, konnten sie eine große Schlacht einfach nicht umsetzen: Zwar hätten sie die Szene unbedingt drehen wollen, aber es dann aufgrund von Geldproblemen nicht hinbekommen. Welche Szene sie damit genau meinten, haben die Beiden nicht verraten - angeblich soll es sich aber um eine der ersten großen Schlachten aus den Büchern handeln. 

Mittlerweile ist die Serie zwar weltweit ein riesiger Erfolg, aber selbst in Staffel 6 musste noch gespart werden: Nach Sendung der "Schlacht der Bastarde" fragten sich die Fans, warum der Schattenwolf Ghost nicht zu sehen war. Auch hier waren wohl Geldprobleme der Grund - die Produzenten mussten also entscheiden, auf wen sie verzichten konnten. Schade eigentlich!

Eine gute Nachricht gibt es aber trotzdem: Eigentlich soll das Format laut den Produzenten in Staffel 8 sein großes Serienfinale feiern. Doch nun machen Gerüchte die Runde, der Sender HBO denke über eine mögliche Fortsetzung nach. Fans dürfen also hoffen, denn vielleicht wird "Game Of Thrones" damit doch nicht 2018 enden.

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