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GNTM: Lästert Juror Thomas Hayo über Siegerin Kim?

26.05.2016 - Am 12. Mai kürte Supermodel Heidi Klum (42) nach spektakulärer Show Kandidatin Kim Hnizdo zum "Germany's Next Topmodel" 2016. Juror Thomas Hayo ist mit Heidis Entscheidung offenbar alles andere als zufrieden.

  • Kim Hnizdo auf dem Catwalk im GNTM Finale. © picture alliance / dpa / Renko

    Kim Hnizdo auf dem Catwalk im GNTM Finale. © picture alliance / dpa / Renko Bruhn

Mit der Teamaufteilung in Schwarz und Weiß kam dieses Jahr eine völlig neue Dynamik in die Topmodel-Show. So gab es nicht nur unter den Mädchen ordentlichen Zündstoff, auch die Teamjuroren, Thomas Hayo für Team Schwarz und Michael Michalsky für Team Weiß, waren sich des Öfteren nicht einig. Thomas brachte mit Taynara, Elena C., Fata und Jasmin gleich vier Mädchen ins Finale, seine Gewinnschancen waren also hoch. Letztlich entschied sich Supermodel Heidi Klum für Kim, das einzige Model aus Team Weiß im Finale. Für Thomas völlig unberechtingt.

Thomas ist verärgert

"Warum es nicht Elena geworden ist, weiß ich auch nicht. Das muss ich mit Heidi noch diskutieren", sagte der 47-jährige im Interview mit der Zeitschrift IN. Er scheint unzufrieden mit der Entscheidung zu sein, rechnete sich deutlich größere Chancen für seine Kandidatin aus. "Elena ist mehr als nur schön, sie hat Brain und Personality" schwärmt er von Elena, der Tochter des berühmten Schauspielers Mathieu Carrière.

"Wir haben Kim gemacht" 

Eine Sache ärgert den Creative Director offensichtlich besonders: "Kim hat zwar konstant gute Leistung gebracht, aber wir haben Kim ja gemacht - ihre Haare, ihr soziales Umfeld, alles geändert." Ganz schön fiese Kritik. Ob sie berechtigt ist, oder der Juror einfach nur nicht gern verliert, lassen wir einfach mal unkommentiert.

Trotzdem ist Thomas nicht allein mit seiner Meinung. Auch Ex-Juror und Modelexperte Peyman Amin sieht die Dinge ähnlich. "Ich finde Elena wandlungsfähiger, sie wirkt weiblicher", sagte er gegenüber der IN

 

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