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Helena Fürst: Zoff mit der Schlagerbranche

04.08.2016 - Die Schlagerwelt ist so gemein: Helena Fürst hat Hausverbot in "Krümels Stadl" auf Mallorca. Jetzt wehrt sich die Ex-Dschungelcamperin auf Facebook.

  • Helena Fürst rechnet mit Schlagerwelt ab © picture alliance / dpa / Henning

    Helena Fürst rechnet mit Schlagerwelt ab © picture alliance / dpa / Henning Kaiser

Im März gab Helena Fürst bekannt, dass sie Schlagersängerin werden wolle - denn was Naddel kann, kann sie schon lange! Offensichtlich lag sie da wohl ganz schön falsch. Auf Facebook schrieb sie empört: "Noch nie in meinem Leben habe ich in so kurzer Zeit so viele falsche und Geldgeile Menschen kennen gelernt wie in der Schlagerbranche!" Für die Fürstin ist klar: Nie wieder wird sie in "Krümels Stadtl" auf Mallorca auftreten, sie lasse sich doch nicht zur Witzfigur machen. 

Da scheint es ja ganz schön gekracht zu haben, zwischen "Höllena" und "Krümel"-Besitzerin Marion Pfaff. Über "Bild Mallorca" lässt diese wissen, dass solange der Laden ihr gehöre, sich Frau Fürst nicht mehr blicken lassen müsse. Hausverbot für Helena! Der "Psychoterror" und die "Klagedrohungen" der Ex-Dschungelcamperin seien nicht auszuhalten. 

Doch was war denn überhaupt der Grund des Riesenzoffs? Das OK!-Magazin berichtet, dass der Streit auf einen verpatzen Auftritt von Fürst beruht. Sie soll Mitte Juli das Stadl-Publikum mit miserablem Gesang und schlechter Performance vergrault haben. Zudem schüttete sie ein Glas Eistee über einen Gast, den sie für einen Stalker hielt. 

Fräulein Fürst macht der Patzer aber nichts, die Schlagerkarriere war eh nichts für sie. Denn da war doch noch was: Wollte die "Anwältin der Armen" nicht LifeCoach werden? Erst kürzlich hatte sie schon in einem TV-Interview einige gute Tipps für Promi-Kollegin Patricia Blanco parat. "Promiflash" zitiert: Sie solle doch "in den Urlaub fahren und die Sau rauslassen." Und statt einen Mann zu suchen würde ihr ein Bungee-Sprung einen besseren Adrenalinstoß geben. "Das ist sehr gut für sie". 

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