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Reif für die Insel: "Nord Nord Mord" mit Peter Heinrich Brix

12.10.2018 - Schweres Erbe für Peter Heinrich Brix: Er wird Nachfolger von Robert Atzorn in der Sylter Krimiserie „Nord Nord Mord“.

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		Verwunderung bei Hinnerk Feldmann (Oliver Wnuk, Mi.) und Ina Behrendsen (Julia Brendler, r.). Der neue Boss, Carl Sievers (Peter Heinrich Brix, l.), möchte lieber mit dem Fahrrad als mit dem Auto fahren. Hat er etwas zu verbergen?...

    Verwunderung bei Hinnerk Feldmann (Oliver Wnuk, Mi.) und Ina Behrendsen (Julia Brendler, r.). Der neue Boss, Carl Sievers (Peter Heinrich Brix, l.), möchte lieber mit dem Fahrrad als mit dem Auto fahren. Hat er etwas zu verbergen? © ZDF

Damit hat auf Sylt niemand gerechnet: Hauptkommissar Carl Sievers (Peter Heinrich Brix) übernimmt als Nachfolger von Theo Clüver die Dienststelle der Insel-Kripo. Ein wenig überrascht dürften auch die Zuschauer der Reihe „Nord Nord Mord“ sein: Sieben Jahre spielte Publikumsliebling Robert Atzorn den feingeistigen Theo Clüver, mit der letzten Folge im Januar verkündete der 73-Jährige jedoch seinen Abschied vom Schauspielerleben. Und hinterließ so eine Lücke.

 

Peter Heinrich Brix weiß, dass „die Erbschaft anspruchsvoll ist. Ich empfinde Respekt, aber auch große Freude über die Rolle.“ Zuletzt hatte „Nord Nord Mord“ neun Millionen Fans und ist damit eines der erfolgreichsten Formate unter den Krimireihen. Für Brix, der vor allem durch komische Rollen in den Serien „Pfarrer Braun“ und „Neues aus Büttenwarder“ bekannt wurde, eine Riesenchance.

Darum geht's in "Nord Nord Mord - Sievers und die Frau im Zug"

Nach dem ersten etwas frostigen Zusammentreffen von Sievers mit seinen neuen Mitarbeitern Ina Behrendsen (Julia Brendler) und Hinnerk Feldmann (Oliver Wnuk), die sich beide Hoffnung auf den Posten gemacht hatten, wird bei den Dünen eine Leiche gefunden. Der Tote ist Gunnar Schneider, ein Oberkommissar der Kieler Schutzpolizei. Die Kommissare finden in Schneiders Hotelzimmer 30.000 Euro und eine Kamera mit Fotos des Gastronomen Oliver Kruse (Ralph Herforth). Kruse steht unter Verdacht, in seinen Lokalen auf Sylt und in Kiel mit Drogen zu dealen. Hat Schneider ihn erpresst? (Montag, 15. Oktober 2018, 20.15 Uhr im ZDF und bereits in der ZDF-Mediathek verfügbarWertung: Brix bringt frischen Wind auf die Insel. Der Mix aus Humor Thrill und Nordsee-Flair funktioniert auch mit Atzorns Nachfolger:

 

 

Mit  der TSG Scheersberg nach Sylt

Warum ist die Wahl gerade auf ihn gefallen? Produzentin Jutta Lieck-Klenke: „Wir haben niemanden gesucht, der in die Schuhe von Robert Atzorn hineinpassen sollte. Wir haben vielmehr von vornherein jemanden gesucht, der eine neue Figur mit ganz eigenem Profil ausfüllt. Jemanden, der einen feinsinnigen Humor mitbringt und im Norden, nah an den Leuten verortet ist. Dafür steht Peter Heinrich Brix wie kein anderer.“

 

Tatsächlich passt die verbriefte Bodenhaftung des 63-Jährigen bestens zur Rolle des Sievers, der widerwillig vom beschaulichen Kiel auf die Schickeriainsel Sylt wechselt. Brix, in der Region Angeln bei Flensburg geboren, besitzt dort immer noch den elterlichen Bauernhof auch wenn sein Hauptwohnsitz längst Hamburg ist. Früher hat er als junger Fußballer für den TSG Scheersberg in der Bezirksliga gespielt. Da war er öfter auf Sylt, das zwei Mannschaften in der Liga hatte.

 

Als Drehort kann sich Brix nichts Schöneres vorstellen

Nach längerer Pause ist Brix nun wieder auf der Insel – und begeistert: „Als Drehort kann man sich nichts Schöneres vorstellen. Ich liebe vor allem die Natur. Wenn ich frei habe, radle ich gern und schnell entlang der Dünenlandschaft. Das brauche ich als Ausgleich zu meinem austauschstarken Job.“ In der Premierenfolge stechen die Dialoge mit den Ko-Stars Julia Brendler und Oliver Wnuk hervor, die seit Beginn in der Serie mitspielen.

 

„Da wo ich herkomme, trägt man die Nasen nicht so hoch“, brummelt der Neue beim ersten Treffen. Ein Sylter Klischee, dem beide Kollegen nicht widersprechen. Der aufblitzende trockene Humor und die Leichtigkeit der Dialoge zeigen, dass die Chemie zwischen den dreien stimmt. Brix bestätigt das schmunzelnd, sieht für seinen Kommissar aber noch Spielraum. „Der hat sich noch nicht geöffnet. Da kommt noch was.“ Klar, zwei weitere Folgen sind schon in Arbeit.

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