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Strenge Regeln: Was die "Let's Dance"-Stars beachten müssen

30.05.2017 - Wer bei "Let's Dance" mitmacht, der muss sich auch an einige Vorschriften halten: Was steht wirklich in den Verträgen der Promis?

  • Die Teilnehmer von "Let's Dance" haben sich an einige Regeln zu halten. © picture alliance / dpa / Christoph

    Die Teilnehmer von "Let's Dance" haben sich an einige Regeln zu halten. © picture alliance / dpa / Christoph Hardt/Geisler-Fotopress

Dass die Teilnahme an "Let's Dance" an einige vertragliche Einschränkungen gebunden ist, ist den meisten Zuschauern klar. 2015 sickerte zum Beispiel durch, dass die Promis während ihrer Zeit bei der RTL-Tanzshow offenbar keine Extremsportarten ausüben dürfen, um das Verletzungsrisiko zu senken.

Doch auch in Sachen Social Media sind die Stars eingeschränkt: Laut der "Bild" es strengstens verboten, Beiträge zu teilen, die Trainings-Termine und -Orte oder die Tänze und Songs der nächsten Show verraten oder negative Untertöne enthalten. Sprich: Die Teilnehmer sollen nicht über Schmerzen oder Unzufriedenheit klagen, sondern stattdessen schöne und humorvolle Erinnerungen an "Let's Dance" teilen.

Auch Schnappschüsse mit den anderen Teammitgliedern dürfen nicht einfach so geteilt werden, sondern müssen angeblich erst von RTL abgesegnet werden.

Gerade diese Regel verwundert, sieht man doch auf den Instagram-Accounts von Vanessa Mai, Faisal Kawusi und Co ständig Selfies und lustige Fotos mit den anderen Amateur- und Profitänzern. Auffällig zurückhaltend gibt sich Favorit Gil Ofarim: Er postet kaum Fotos mit seinen Tanz-Kollegen und scheint auch selten bei privaten Treffen der Truppe dabei zu sein. Seine Partnerin Ekaterina Leonova verriet gegenüber Promiflash.de, dass Gil meistens keine Zeit dafür bleibt, da er versucht seine Frau und Kinder möglichst oft zu sehen oder zumindest mit ihnen zu telefonieren. Genauso hält es auch Giovanni Zarrella. Angelina Kirsch ist zwar häufiger als Gil auf Fotos zu sehen, aber im Vergleich zu den anderen Kandidaten eher selten. Sie dreht zeitgleich allerdings auch noch für "Curvy Supermodel".

2015 hieß es zudem, dass die Verträge der Promis alle unterschiedlich formuliert seien - falls jemand mit Details aus diesem an die Öffentlichkeit gehen sollte, könnte man den Übeltäter auf diese Art und Weise schnell entlarven. Fragt sich, wer die strengen Social Media-Auflagen wohl verraten hat...

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