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Mobiles Gaming mit 5G-Brille

20.08.2019 - Ericsson entwickelt Virtual Reality in Echtzeit

  • Ericsson entwickelt eine VR-Brille, die via 5G vernetzt wird ©

    Ericsson entwickelt eine VR-Brille, die via 5G vernetzt wird © Ericsson

Anlässlich der Gaming-Messe Gamescom hat Ericsson eine Deutschlandpremiere angekündigt. Auf den im September 2019 stattfindenden Ericsson Innovation Days in Aachen zeigen die Schweden eine Virtual-Reality-Brille, die via 5G vernetzt wird.

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Die 5G-Funkanbindung der VR-Brille sorgt für ein mobiles, hochauflösendes und ruckelfreies Virtual-Reality-Erlebnis. Um rechenleistungsintensive Video-Spiele auf mobilen VR-Brillen spielen zu können, wird die Rechenleistung in der Cloud des Mobilfunknetzes erbracht.

Ruckelfreies VR-Erlebnis dank 5G

Um Spiele wie „Beat Saber“ künftig auch mobil hochauflösend und ruckelfrei spielen zu können, brauchen die VR-Brillen der neuesten Generation eine Anbindung mit geringen Latenzzeiten und hohem Datendurchsatz. Die Lösung dafür ist der LTE-Nachfolger 5G.

Bei der von Ericsson vernetzten VR-Brille wird die Rechenleistung nicht wie heute üblich vom Endgerät erbracht, sondern in die Cloud des Mobilfunknetzes ausgelagert. Durch diese Vorgehensweise wird darüber hinaus der Akku des Endgeräts geschont.

Vodafone baut 5G-Netz aus

Als erster deutscher Mobilfunk-Provider hat Vodafone ein 5G-Netz gestartet und baut dieses sukzessive aus. Insgesamt funken aktuell 40 Stationen im bislang einzigen 5G-Handy-Netz Deutschlands. Zehn weitere folgen noch im August.

Im Schnitt surfen die Vodafone-Kunden an den 5G-Standorten mit rund 400 bis 500 Megabit pro Sekunde und damit deutlich schneller als an denselben Standorten im LTE-Netz. Bis Ende 2020 will Vodafone zehn Millionen Menschen mit 5G erreichen. Ende 2021 sollen es dann 20 Millionen sein.

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