Diese Seite benötigt Javascript! Bitte aktivieren Sie Javascript für eine korrekte Darstellung.

Datensammelei im Smart Home einschränken

03.12.2019 - Egal, ob es ums Saubermachen geht oder um die Überwachung des Eigenheims: Das Wohnen wird zunehmend digital. Doch das Smart Home hat auch Kehrseiten. Wie schützt man seine Daten?

  • Geschirrspüler, Ofen, Kühlschrank: Wer möchte, kann inzwischen seine ganze Küche vernetzen und etwa von einem Tablet aus ansteuern. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Geschirrspüler, Ofen, Kühlschrank: Wer möchte, kann inzwischen seine ganze Küche vernetzen und etwa von einem Tablet aus ansteuern. Foto: Florian Schuh/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Maik Morgenstern ist Experte beim IT-Sicherheitsinstitut AV-Test. Foto: Alexander Jödecke/Studio 63 Magdeburg/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Maik Morgenstern ist Experte beim IT-Sicherheitsinstitut AV-Test. Foto: Alexander Jödecke/Studio 63 Magdeburg/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Dennis-Kenji Kipker ist Rechtswissenschaftler an der Uni Bremen. Foto: Dennis-Kenji Kipker/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Dennis-Kenji Kipker ist Rechtswissenschaftler an der Uni Bremen. Foto: Dennis-Kenji Kipker/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Smart Home ist das Schlagwort für vernetzte Geräte im Haushalt. Die Kehrseite des Komforts ist die mögliche Datensammelei im Hintergrund. Foto: Soeren Stache/dpa/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Smart Home ist das Schlagwort für vernetzte Geräte im Haushalt. Die Kehrseite des Komforts ist die mögliche Datensammelei im Hintergrund. Foto: Soeren Stache/dpa/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

  • Steriles oder gemütliches Licht? Per App lässt sich die Farbtemperatur vernetzter Leuchten verändern. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur

    Steriles oder gemütliches Licht? Per App lässt sich die Farbtemperatur vernetzter Leuchten verändern. Foto: Zacharie Scheurer/dpa-tmn © dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH

Intelligente Leuchten, smarte Saugroboter, sprechende Helferlein: Die Auswahl an Geräten, die Verbraucher in den eigenen vier Wänden unterstützen, ist groß. Sie machen das Leben einerseits zwar leichter. Andererseits sammeln sie mitunter im Hintergrund auch fleißig Daten der Nutzer.

Die allermeisten dieser Haushaltsgeräte stünden regelmäßig mit dem Hersteller in einer Kommunikationsverbindung - und sei es nur, um den Wartungsstatus oder Updates abzurufen, erklärt Dennis-Kenji Kipker, Rechtswissenschaftler von der Universität Bremen.

Kipker weist auch darauf hin, dass einige Hersteller die Gerätenutzung von einer Online-Registrierung abhängig machen. Deshalb sollten sich Verbraucher überlegen, ob es notwendig ist, ihre genauen Adressdaten und den Klarnamen anzugeben. Alternativ könne man mit Pseudonymen arbeiten, erklärt der Experte.

Schließen

Aus Sicherheitsgründen werden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet.

Um das zu verhindern, werden Sie bitte vor Ende dieses Zeitraums wieder aktiv.

Nach erfolgtem Logout können Sie sich erneut anmelden.
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach 30 Minuten Inaktivität vom System abgemeldet. Bitte loggen Sie sich erneut ein.

Homepage aktualisieren